Zu kurze Leseprobe.

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aerdna Avatar

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Schade, die Leseprobe ist zu kurz, um viel zu verraten.
Eine eingeschlafene Beziehung, ein Paar mit erwachsenen Kindern, das sich nur wenig zu sagen hat und wenig mehr teilt, als die erdrückende tägliche Routine. So weit, so gut.
Wir kommen bis zu dem Punkt, an dem Adam den Haufen Krempel findet, den Julie ausmisten möchte und darin auf ihre alten Mixtapes stößt.
Die beiden sind sich nicht einig, das wird klar. Julie ist genervt und hat eine Menge Mental Load, die Leidenschaft für den Partner ist abgeflaut, das Leben irgendwie ziemlich frustrierend. Sie fühlt sich nicht unterstützt, ihr Mann versteht sie nicht, ihre Kinder nehmen sie nicht ernst. Bis dahin klingt es schwer, anstrengend und frustrierend.
Blöd, dass nicht auch nur der klitzekleinste Einblick gewährt wird in den eigentlichen Zauber der Geschichte. Könnte spannend sein, die Idee hat Potential. So lässt sich noch nicht viel sagen, außer, dass das Ganze einen flüssigen, angenehmen Schreibstil mitbringt.
Hübsches Cover.