hatte mehr erwartet

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rehlireh Avatar

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Ich habe das Buch voller Freude begonnen und musste später für mich feststellen, dass es doch so gar nicht meins ist, was ich sehr schade finde.

Grob gesagt handelt es von einem Paar, das über zwanzig Jahre verheiratet ist, bereits erwachsene Kinder hat, welche immer noch im Haushalt leben und wenig mithelfen. Das typische Klischee von: Die Mutter macht alles und ist überfordert, und der lockere Vater, der einfach nur versucht, ein ruhiges Leben zu führen und seine Frau glücklich zu machen.

Die Idee fand ich nicht schlecht und die Einführung in das Paar, um das es geht, war gut geschrieben, es hat mich auch gepackt. Bis Adam das erste Mal eine Zeitreise macht und in seinem eigenen Kinderzimmer aufwachte und sich als Teenager sehen, hören, spüren und teilweise steuern konnte. Für mich gab es ab da eine Wendung in der Geschichte, die mir dann doch zu abstrakt war. Ich habe für mich festgestellt, dass ich dann doch eher die realitätsnahen Geschichten bevorzuge.