Zeitreise
Jules und Adam sind schon lange ein Paar, haben zwei erwachsene Kinder und irgendwie ist die Luft raus. Dabei lieben sie sich doch. Oder nicht? Ist die Luft raus? Aber als Adam zufällig eine Zeitreise, ausgelöst durch ein Mixtape, unternimmt, bei der er sich im Körper seines jüngeren Ichs landet, dort habe diesen Körper manchmal steuern kann, dabei aber auch alle Gedanken des jungen Adams hört und die Emotionen spürt, wird er nicht nur daran erinnert, wie er uns Jules waren, sondern auch an die Liebe, die sie verbindet. Womit er aber am allerwenigsten gerechnet hat, ist die Tatsache, dass eine kleine Aussage, die sein Zeitreise-Ich das junge Ich sagen lässt, dafür sorgt, dass sich seine Gegenwart ändert. Jules hat sich verändert. Ein leichtsinnig gestochenes Tattoo ist verschwunden und sie kann sich nicht daran erinnern. Natürlich nicht, denn in dieser Lebensrealität, die Adams Zeitreise geschaffen hat, hat sie es sich niemals stechen lassen.
Und das ist der beginn von kleinen Änderungen. Denn Adam ist so begeistert von der Zeitreise und der Erinnerung daran, wie verbunden die beiden sind, dass er Jules von seiner Reise erzählt und sie ebenfalls eine unternimmt. Und Adam dann leicht verändert wiederfindet. Diese kleinen Eingriffe können süchtig machen, ein kleiner Kick, doch wie gefährlich ist dieses Spiel. oder kann man sogar gutes Auslösen? Das Leben Stück für Stück besser machen, weil man alte Fehler beheben kann.
Der Roman spielt wunderbar mit den vielen Möglichkeiten und den Gedanken die solche Dinge mit sich bringen. Man könnte reich sein, wenn man weiß, was man bewahren müsste, worin man investieren sollte oder wann man etwas abbauen muss, um Dinge zu verhindern. Doch zu welchem Preis, denn kleinste Veränderungen können sehr große Konsequenzen auf das jetzt haben. Nicht für für einen selbst. Die Frage und das Eingestehen, dass doch eigentlich alles gut war wie es ist, selbst wenn das Feuer nicht mehr von früher da ist. Wunderbare Gedanken und auch wichtige Dinge, mit denen dieser Roman arbeitet. Ethische Fragen und Zeitreiseproblematik verbunden.
Dieses Buch hat mich gut unterhalten. Anfangs hatte ich ein wenig Sorge, es würde mich nicht so ansprechen, da die beiden so weit weg von meinem Alter und Lebenssituation sind, aber der Kern der Geschichte ist so humorvoll und auch locker leicht erzählt, dass sie das schnell ausgeglichen haben.
Und das ist der beginn von kleinen Änderungen. Denn Adam ist so begeistert von der Zeitreise und der Erinnerung daran, wie verbunden die beiden sind, dass er Jules von seiner Reise erzählt und sie ebenfalls eine unternimmt. Und Adam dann leicht verändert wiederfindet. Diese kleinen Eingriffe können süchtig machen, ein kleiner Kick, doch wie gefährlich ist dieses Spiel. oder kann man sogar gutes Auslösen? Das Leben Stück für Stück besser machen, weil man alte Fehler beheben kann.
Der Roman spielt wunderbar mit den vielen Möglichkeiten und den Gedanken die solche Dinge mit sich bringen. Man könnte reich sein, wenn man weiß, was man bewahren müsste, worin man investieren sollte oder wann man etwas abbauen muss, um Dinge zu verhindern. Doch zu welchem Preis, denn kleinste Veränderungen können sehr große Konsequenzen auf das jetzt haben. Nicht für für einen selbst. Die Frage und das Eingestehen, dass doch eigentlich alles gut war wie es ist, selbst wenn das Feuer nicht mehr von früher da ist. Wunderbare Gedanken und auch wichtige Dinge, mit denen dieser Roman arbeitet. Ethische Fragen und Zeitreiseproblematik verbunden.
Dieses Buch hat mich gut unterhalten. Anfangs hatte ich ein wenig Sorge, es würde mich nicht so ansprechen, da die beiden so weit weg von meinem Alter und Lebenssituation sind, aber der Kern der Geschichte ist so humorvoll und auch locker leicht erzählt, dass sie das schnell ausgeglichen haben.