Zeitreisen zum Soundtrack Deines Lebens
Was passiert, wenn ein Ehepaar in der Midlife Crisis entdeckt, dass Zeitreisen in die eigene Vergangenheit möglich sind? Diese Idee erkundet die britische Bestsellerautorin Josie Lloyd gemeinsam mit ihrem Mann Emlyn Rees in ihrem neuen Roman.
Abwechselnd erlebt man ein Kapitel aus Sicht der Ich-Erzählerin Jules und ein Kapitel aus Sicht ihres Mannes Adam. Sie haben gemeinsam zwei Kinder groß gezogen, einige Krisen überstanden und ihre Liebe ist ein wenig rostig geworden im Kampf gegen den Alltag. Nach den ersten Seiten langweilte ich mich und wollte den Roman weglegen, doch ab Seite 66 wird die Idee entwickelt und die Geschichte kommt so richtig in Fahrt. Adam entdeckt, dass er mithilfe alter Mixtapes oder CDs, die er für Jules aufgenommen hat, zurück in genau die Zeit reisen kann, in der er ihr das Musikgeschenk überreicht hat. Und Jules kann das genauso. Jeder von ihnen reist allein. Sie erfahren auch, dass sie nicht nur noch einmal den Soundtrack und die Gefühle von damals erleben, sondern auch Einfluss auf ihr Schicksal nehmen können. Und obwohl sie sich gegenseitig versprechen, dass nicht zu tun, können sie doch nicht davon lassen. Und müssen erfahren, wie fundamental sich kleine Veränderungen nicht nur auf sie selbst, sondern ihr gesamtes Umfeld auswirken können. Wird das ihre Ehe retten, werden sie wieder zueinander finden oder zerreißt es die beiden?
Für mich persönlich ist der Roman zwar kein Meisterwerk der Literatur, aber solide Handwerkskunst, die mit saloppem Schreibstil und zwei sympathischen Hauptfiguren viel Spannung und Unterhaltung liefert. Interessant für Menschen in der Lebensmitte, die sich fragen: Und jetzt? Bin ich glücklich? Was ist mit der Liebe? Was ist mir wichtig in meinem Leben? Was habe ich erreicht? Was kommt als nächstes? Und vor allem: Wie wäre mein Leben verlaufen, wenn ich in einer bestimmten Situation anders entschieden hätte?
Abwechselnd erlebt man ein Kapitel aus Sicht der Ich-Erzählerin Jules und ein Kapitel aus Sicht ihres Mannes Adam. Sie haben gemeinsam zwei Kinder groß gezogen, einige Krisen überstanden und ihre Liebe ist ein wenig rostig geworden im Kampf gegen den Alltag. Nach den ersten Seiten langweilte ich mich und wollte den Roman weglegen, doch ab Seite 66 wird die Idee entwickelt und die Geschichte kommt so richtig in Fahrt. Adam entdeckt, dass er mithilfe alter Mixtapes oder CDs, die er für Jules aufgenommen hat, zurück in genau die Zeit reisen kann, in der er ihr das Musikgeschenk überreicht hat. Und Jules kann das genauso. Jeder von ihnen reist allein. Sie erfahren auch, dass sie nicht nur noch einmal den Soundtrack und die Gefühle von damals erleben, sondern auch Einfluss auf ihr Schicksal nehmen können. Und obwohl sie sich gegenseitig versprechen, dass nicht zu tun, können sie doch nicht davon lassen. Und müssen erfahren, wie fundamental sich kleine Veränderungen nicht nur auf sie selbst, sondern ihr gesamtes Umfeld auswirken können. Wird das ihre Ehe retten, werden sie wieder zueinander finden oder zerreißt es die beiden?
Für mich persönlich ist der Roman zwar kein Meisterwerk der Literatur, aber solide Handwerkskunst, die mit saloppem Schreibstil und zwei sympathischen Hauptfiguren viel Spannung und Unterhaltung liefert. Interessant für Menschen in der Lebensmitte, die sich fragen: Und jetzt? Bin ich glücklich? Was ist mit der Liebe? Was ist mir wichtig in meinem Leben? Was habe ich erreicht? Was kommt als nächstes? Und vor allem: Wie wäre mein Leben verlaufen, wenn ich in einer bestimmten Situation anders entschieden hätte?