Zurückgespultes Leben
Der Roman „You and Me – Die zweite erste Liebe“ von Josie Lloyd und Emlyn Rees ist eine romantische Komödie mit Tiefgang, die mich überraschend emotional abgeholt hat – und deshalb von mir verdiente 4 Sterne bekommt.
Die Grundidee mit der Zeitreise hat mich sofort neugierig gemacht: Was würden wir in der Vergangenheit verändern, um heute glücklicher zu sein? Würden kleine Änderungen zu einem anderen Leben führen?
Als Adam und Jules sich kennenlernen ist es für beide die große Liebe. Doch 35 Jahre später sieht die Realität anders aus: Alltagstrott, Kinder, Jobs, Verpflichtungen haben die damaligen Glücksgefühle abflauen lassen.
Mithilfe eines alten Kassettenrecorders gelingt es ihnen nach einem heftigen Streit, in die Anfangszeit ihrer Beziehung zurückzureisen. Hier ist es ihnen sogar möglich, die Vergangenheit zu ändern, was natürlich Folgen hat.
Die Szenen aus dem Familienalltag haben sich für mich sehr authentisch angefühlt – mit all den kleinen Spannungen, unausgesprochenen Erwartungen und dieser leisen Sehnsucht nach dem Gefühl von damals. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Dadurch bekommt man ein rundes Bild von ihrer Beziehung und versteht beide Seiten.
Natürlich ist das Zeitreise-Element ein bisschen verspielt und sorgt für einige turbulente Momente, vor allem als Gegenwart und Vergangenheit zunehmend durcheinandergeraten. Aber gerade diese Mischung aus Romantik, Humor und einer Prise Chaos macht den Charme des Buches aus.
Was mich am meisten berührt hat: die Erkenntnis, wie schnell Zeit vergeht. Dass wir oft erst im Rückblick verstehen, wie glücklich wir eigentlich waren. Und dass man manche Momente nicht konservieren oder wiederholen kann – egal wie sehr man es sich wünscht.
Der Roman ist stellenweise sehr bewegend und mit einer schönen Botschaft über zweite Chancen – nicht nur in der Liebe, sondern auch im Blick auf das eigene Leben.
Die Grundidee mit der Zeitreise hat mich sofort neugierig gemacht: Was würden wir in der Vergangenheit verändern, um heute glücklicher zu sein? Würden kleine Änderungen zu einem anderen Leben führen?
Als Adam und Jules sich kennenlernen ist es für beide die große Liebe. Doch 35 Jahre später sieht die Realität anders aus: Alltagstrott, Kinder, Jobs, Verpflichtungen haben die damaligen Glücksgefühle abflauen lassen.
Mithilfe eines alten Kassettenrecorders gelingt es ihnen nach einem heftigen Streit, in die Anfangszeit ihrer Beziehung zurückzureisen. Hier ist es ihnen sogar möglich, die Vergangenheit zu ändern, was natürlich Folgen hat.
Die Szenen aus dem Familienalltag haben sich für mich sehr authentisch angefühlt – mit all den kleinen Spannungen, unausgesprochenen Erwartungen und dieser leisen Sehnsucht nach dem Gefühl von damals. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Dadurch bekommt man ein rundes Bild von ihrer Beziehung und versteht beide Seiten.
Natürlich ist das Zeitreise-Element ein bisschen verspielt und sorgt für einige turbulente Momente, vor allem als Gegenwart und Vergangenheit zunehmend durcheinandergeraten. Aber gerade diese Mischung aus Romantik, Humor und einer Prise Chaos macht den Charme des Buches aus.
Was mich am meisten berührt hat: die Erkenntnis, wie schnell Zeit vergeht. Dass wir oft erst im Rückblick verstehen, wie glücklich wir eigentlich waren. Und dass man manche Momente nicht konservieren oder wiederholen kann – egal wie sehr man es sich wünscht.
Der Roman ist stellenweise sehr bewegend und mit einer schönen Botschaft über zweite Chancen – nicht nur in der Liebe, sondern auch im Blick auf das eigene Leben.