Dystopische Literatur

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Sanya lebt im „Sumpf“, einem heruntergekommen Viertel einer Großstadt. An ihrer Seite hat sie ihre Wahlfamilie. Eines Tages begegnet sie einem geheimnisvollen Fremden. Zeitgleich macht eine Tiktok-Prophezeiung die Runde.
Die apokalyptische Atmosphäre in „Zeit der Monster“ empfand ich als sehr gut eingefangen, düster, dystopisch, bedrohlich. Man kann die Endzeitstimmung förmlich spüren. Die Figuren und ihre Verflechtungen sind sehr interessant. Der Stil ist ziemlich einzigartig, poetisch, literarisch.
Trotz dieser vielen Stärken fiel es mir schwer, in die Geschichte reinzukommen. Der Text ist faszinierend, war aber für mich insgesamt zu chaotisch und verwirrend, zu wenig verständlich. Ich konnte nur schwer in einen Leseflow kommen.
Daher habe ich beschlossen, mich nicht zum Weiterlesen zu zwingen und es zum aktuellen Zeitpunkt abzubrechen.