Ein Viertel und ein Silberbecher als Hauptcharaktere
Auf diesen Roman habe ich mich sehr gefreut, vielleicht ein bisschen zu sehr, sodass ich ihn mit einem
leichten Gefühl von Enttäuschung beendet habe.
Dieser Roman ist aufgeteilt in sieben Kapitel, die jeweils einen Tag darstellen, in dieser Woche spielt unsere Geschichte. Diese Tage sind nochmal unterteilt, wie bei Szenen eines Theaterstückes, in Ort und Tageszeit und eine ‘Bestandsaufnahme zu Mitternacht’, welche gleichzeitig auch ein wenig wie Geschichtsunterricht klingt.
Manchmal kommt im Kapitel noch eine Art Gedicht hinzu.
Die Hauptperson ist Sanya, sie arbeitet in einer Bar. Aber wir lernen auch andere Bewohner:innen des Viertels kennen.
Eine wichtige Rolle scheint eine Fake-Prophezeihung zu sein, die über TikTok verbreitet wurde, diese wird aber für meinen Geschmack zu nachlässig behandelt. Außerdem stiehlt Sanya einen Silberbecher, welcher ebenfalls eine wichtige Botschaft trägt.
Alles in allem wurden mir hier zu viele Themen angeschnitten und irgendwie zu wenig gesagt.
Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht gebildet genug für dieses Buch, bei dem ich mehrfach dachte, Anspielungen auf Sagen oder Theaterstücke zu entdecken. Sicherlich kein schlechtes Buch, für mich war es aber nix.
leichten Gefühl von Enttäuschung beendet habe.
Dieser Roman ist aufgeteilt in sieben Kapitel, die jeweils einen Tag darstellen, in dieser Woche spielt unsere Geschichte. Diese Tage sind nochmal unterteilt, wie bei Szenen eines Theaterstückes, in Ort und Tageszeit und eine ‘Bestandsaufnahme zu Mitternacht’, welche gleichzeitig auch ein wenig wie Geschichtsunterricht klingt.
Manchmal kommt im Kapitel noch eine Art Gedicht hinzu.
Die Hauptperson ist Sanya, sie arbeitet in einer Bar. Aber wir lernen auch andere Bewohner:innen des Viertels kennen.
Eine wichtige Rolle scheint eine Fake-Prophezeihung zu sein, die über TikTok verbreitet wurde, diese wird aber für meinen Geschmack zu nachlässig behandelt. Außerdem stiehlt Sanya einen Silberbecher, welcher ebenfalls eine wichtige Botschaft trägt.
Alles in allem wurden mir hier zu viele Themen angeschnitten und irgendwie zu wenig gesagt.
Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht gebildet genug für dieses Buch, bei dem ich mehrfach dachte, Anspielungen auf Sagen oder Theaterstücke zu entdecken. Sicherlich kein schlechtes Buch, für mich war es aber nix.