Eine Geschichte über Solidarität
Ich bin echt großer Seyda Kurt Fan und habe auch ihre anderen Bücher und Texte gerne gelesen. Dieses hier ist vom Vibe komplett anders und ich habe auch ein bisschen gebraucht, um rein zu kommen.
Als hier aber die erste Hürde genommen war, hatte ich richtig viel Spaß beim Lesen und hab das Buch in wenigen Sitzungen durchgelesen.
Nach ein bisschen Abstand geistert das Gelesene und vor allem die Protagonist*innen immer noch in meinem Kopf und ich denke ziemlich oft an die Geschichte des Romans. Es geht um Krisen, die uns allen bekannt vorkommen: Klimakrise, Pandemie, antidemokratische Tendenzen und und und. Das ist nicht immer einfach beim Lesen aber es bleibt nun mal zwingend notwendig, sich damit auseinanderzusetzten. "Zeit der Monster" ist zwar eine Dystopie und trotzdem hat mich das Buch auch hoffnungsvoll gestimmt, weil es ganz viel um Solidarität geht und darüber, wie wir eigentlich leben wollen.
Als hier aber die erste Hürde genommen war, hatte ich richtig viel Spaß beim Lesen und hab das Buch in wenigen Sitzungen durchgelesen.
Nach ein bisschen Abstand geistert das Gelesene und vor allem die Protagonist*innen immer noch in meinem Kopf und ich denke ziemlich oft an die Geschichte des Romans. Es geht um Krisen, die uns allen bekannt vorkommen: Klimakrise, Pandemie, antidemokratische Tendenzen und und und. Das ist nicht immer einfach beim Lesen aber es bleibt nun mal zwingend notwendig, sich damit auseinanderzusetzten. "Zeit der Monster" ist zwar eine Dystopie und trotzdem hat mich das Buch auch hoffnungsvoll gestimmt, weil es ganz viel um Solidarität geht und darüber, wie wir eigentlich leben wollen.