Etwas zu viele Erzählperspektiven, aber gutes Buch
In einem Viertel, das vorrangig Sumpf genannt wird, steht eine mögliche Apokalypse bevor und wir begleiten eine (Wahl-)Familie dabei, wie sie in der Woche davor durch das Leben gehen.
"Das Leben in den Straßen, das Murmeln auf den Plätzen, die Wut und die Träume der Menschen, all das, was der Sumpf verschluckte und wieder hervorspuckte, hat unser Viertel zu dem Ort gemacht, der er heute ist."
Die verschiedenen Personen des Romans werden zu Beginn kurz vorgestellt, was ich sehr mochte, um mir ein grobes Bild machen zu können. Viele der Figuren sind zu Wort gekommen, was ich einerseits mochte und für ein lebhaftes Lesen gesorgt hat. Anderseits hat mir so etwas die Verbindung zu den Figuren gefehlt, weil ich so viele verschiedene Perspektiven für die Seitenanzahl etwas zu viel fand. Auch hätte ich gerne mehr über das Familienkonstrukt erfahren, da es ja auch um Wahlfamilie geht.
Ich habe leider so 80 Seiten gebraucht, bis ich richtig reingekommen bin, da ich durch die verschiedenen Erzählperspektiven etwas den Faden verloren habe.
Der Schreibstil ist dicht und Atmosphärisch, mit dem die Beklemmung in dem Viertel gut eingefasst werden konnte, ebenso wie der Wille, Mut und Hoffnung zur Veränderung.
Zeit der Monster war ein vielschichtiger Roman, in den ich erst reinkommen musste, aber mir dann mit seinen Ideen, geschichtlichen Infos und dem Wunsch nach Veränderung, nach einer Revolution, nach Freiheit gut gefallen hat.
Ein gutes Leben für alle pls!
Und das Cover ist einfach eine 10/10.
"Das Leben in den Straßen, das Murmeln auf den Plätzen, die Wut und die Träume der Menschen, all das, was der Sumpf verschluckte und wieder hervorspuckte, hat unser Viertel zu dem Ort gemacht, der er heute ist."
Die verschiedenen Personen des Romans werden zu Beginn kurz vorgestellt, was ich sehr mochte, um mir ein grobes Bild machen zu können. Viele der Figuren sind zu Wort gekommen, was ich einerseits mochte und für ein lebhaftes Lesen gesorgt hat. Anderseits hat mir so etwas die Verbindung zu den Figuren gefehlt, weil ich so viele verschiedene Perspektiven für die Seitenanzahl etwas zu viel fand. Auch hätte ich gerne mehr über das Familienkonstrukt erfahren, da es ja auch um Wahlfamilie geht.
Ich habe leider so 80 Seiten gebraucht, bis ich richtig reingekommen bin, da ich durch die verschiedenen Erzählperspektiven etwas den Faden verloren habe.
Der Schreibstil ist dicht und Atmosphärisch, mit dem die Beklemmung in dem Viertel gut eingefasst werden konnte, ebenso wie der Wille, Mut und Hoffnung zur Veränderung.
Zeit der Monster war ein vielschichtiger Roman, in den ich erst reinkommen musste, aber mir dann mit seinen Ideen, geschichtlichen Infos und dem Wunsch nach Veränderung, nach einer Revolution, nach Freiheit gut gefallen hat.
Ein gutes Leben für alle pls!
Und das Cover ist einfach eine 10/10.