Zusammenhalten, wenn die Welt untergeht
Şeyda Kurt nimmt uns mit in ein wildes, herrlich kaputtes Stadtviertel, in dem das Gerücht über eine drohende Apokalypse aus dem Netz die Runde macht. Mittendrin streift die unruhige Sanya mit einer Waffe im Rucksack durch die Straßen und begegnet plötzlich einer völlig mysteriösen Gestalt, die alles auf den Kopf stellt.
Obwohl die Welt um sie herum komplett im Chaos versinkt, hält die schillernde Nachbarschaft irgendwie zusammen: Da gibt es Mira als starkes Familienoberhaupt, ihren Sohn Yosip, der dubiosen Geschäften nachjagt, aber sein Kind um jeden Preis beschützt, und den zweifelnden Pfarrer Angelo, dem sowieso schon alles spanisch vorkommt.
Die Story ist durch diese vielen unterschiedlichen Charaktere, die verschiedenen Zeitebenen und die tiefgründigen Fragen nach einem ganz neuen Zusammenleben zwar echt komplex und man muss sich beim Lesen wirklich darauf einlassen. Es ist aufwühlend, emotional, bunt und einfach mal was ganz anderes.
Obwohl die Welt um sie herum komplett im Chaos versinkt, hält die schillernde Nachbarschaft irgendwie zusammen: Da gibt es Mira als starkes Familienoberhaupt, ihren Sohn Yosip, der dubiosen Geschäften nachjagt, aber sein Kind um jeden Preis beschützt, und den zweifelnden Pfarrer Angelo, dem sowieso schon alles spanisch vorkommt.
Die Story ist durch diese vielen unterschiedlichen Charaktere, die verschiedenen Zeitebenen und die tiefgründigen Fragen nach einem ganz neuen Zusammenleben zwar echt komplex und man muss sich beim Lesen wirklich darauf einlassen. Es ist aufwühlend, emotional, bunt und einfach mal was ganz anderes.