Zwischen Verlust und neuer Hoffnung
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Ich mag die Farbe Gelb sehr gerne – für mich steht sie für etwas Frisches, Leichtes und gleichzeitig für Wärme und Harmonie. Das wirkt sehr einladend und passt wunderbar zu dem Titel „Zeit für meine Träume“. Der Titel hat mich direkt neugierig gemacht, weil er etwas Hoffnungsvolles und Schönes ausstrahlt – gerade die Idee, sich Zeit für die eigenen Träume zu nehmen oder sie vielleicht wiederzufinden.
Auch die Leseprobe hat mich direkt abgeholt. Der Einstieg mit dem chaotischen Morgen der Protagonistin wirkt sehr lebendig und authentisch. Man merkt schnell, dass hinter den kleinen Missgeschicken viel mehr steckt und dass sie innerlich mit einer schweren Zeit kämpft. Ohne zu viel preiszugeben, wird deutlich, dass sie einen großen Verlust erlebt hat und sich gerade ziemlich verloren fühlt.
Besonders berührt hat mich die Begegnung mit der älteren Dame Lotte. Aus einer kleinen Hilfsbereitschaft entsteht plötzlich eine warme, fast familiäre Situation mit Lotte, Anita und Johann. Die drei wirken sehr lebensklug, humorvoll und gleichzeitig unglaublich herzlich. Ihre ungewöhnliche Wohngemeinschaft fand ich eine schöne und überraschende Idee. Gerade dieser Austausch zwischen Generationen hat mich sehr angesprochen.
Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig, sodass ich sofort in der Geschichte angekommen bin. Gleichzeitig spürt man zwischen den Zeilen viel Gefühl, aber auch leise Hoffnung.
Nach dieser Leseprobe würde ich sehr gerne weiterlesen, weil mich interessiert, wie sich die Beziehung zwischen der Protagonistin und der besonderen WG weiterentwickelt und ob sie es schafft, nach all dem Schmerz wieder neue Perspektiven und vielleicht auch ihre Träume zu entdecken.
Auch die Leseprobe hat mich direkt abgeholt. Der Einstieg mit dem chaotischen Morgen der Protagonistin wirkt sehr lebendig und authentisch. Man merkt schnell, dass hinter den kleinen Missgeschicken viel mehr steckt und dass sie innerlich mit einer schweren Zeit kämpft. Ohne zu viel preiszugeben, wird deutlich, dass sie einen großen Verlust erlebt hat und sich gerade ziemlich verloren fühlt.
Besonders berührt hat mich die Begegnung mit der älteren Dame Lotte. Aus einer kleinen Hilfsbereitschaft entsteht plötzlich eine warme, fast familiäre Situation mit Lotte, Anita und Johann. Die drei wirken sehr lebensklug, humorvoll und gleichzeitig unglaublich herzlich. Ihre ungewöhnliche Wohngemeinschaft fand ich eine schöne und überraschende Idee. Gerade dieser Austausch zwischen Generationen hat mich sehr angesprochen.
Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig, sodass ich sofort in der Geschichte angekommen bin. Gleichzeitig spürt man zwischen den Zeilen viel Gefühl, aber auch leise Hoffnung.
Nach dieser Leseprobe würde ich sehr gerne weiterlesen, weil mich interessiert, wie sich die Beziehung zwischen der Protagonistin und der besonderen WG weiterentwickelt und ob sie es schafft, nach all dem Schmerz wieder neue Perspektiven und vielleicht auch ihre Träume zu entdecken.