Für mich war es durchwachsen
In diesem Roman geht es um eine 38-jährige Frau, die, nach der Scheidung von ihrem Mann, Freundschaft mit drei älteren WG-Bewohnern schließt.
In Gesprächen blicken die drei Rentner auf ihre Aufs und Abs des Lebens zurück. Die Erfahrungsberichte sollen dazu inspirieren, nicht die selben Fehler zu machen und das eigenen Glück zu finden. Es sind Erzählungen, nach dem Motto, hinterher ist man immer schlauer, aber es ist nie zu spät. So kann die Hauptfigur, die namenlos bleibt, noch etwas daraus lernen, wenn es darum geht, was im Leben wirklich zählt.
Wer sich damit noch nicht beschäftigt hat, kann etwas mit dem Roman anfangen. Die Figuren sind sympathisch, das Miteinander ist herzlich und alles wirkt idealistisch überzeichnet. Für mich war es durchwachsen. Mal mochte ich es und mal hätte ich es am liebsten abgebrochen. Die Botschaften sind schön, aber die Handlung ist flach, vorhersehbar und es wirkt, wie eine langgezogene Kurzgeschichte, ohne Zugang zur Hauptfigur. Vielleicht liegt es an den sehr offensichtlichen Lektionen. Es war mir zu einfach gestrickt, zu unoriginell und auch etwas realitätsfern. Ich bin sicher nicht die Zielgruppe. Das Buch ist wahrscheinlich für Leserinnen in den Zwanzigern oder Dreißigern interessant, die gerade in einer Lebenskrise stecken und klar erkennbare hoffnungsvolle Denkanstöße suchen. Ich vergebe daher gut gemeinte 3 Sterne.
In Gesprächen blicken die drei Rentner auf ihre Aufs und Abs des Lebens zurück. Die Erfahrungsberichte sollen dazu inspirieren, nicht die selben Fehler zu machen und das eigenen Glück zu finden. Es sind Erzählungen, nach dem Motto, hinterher ist man immer schlauer, aber es ist nie zu spät. So kann die Hauptfigur, die namenlos bleibt, noch etwas daraus lernen, wenn es darum geht, was im Leben wirklich zählt.
Wer sich damit noch nicht beschäftigt hat, kann etwas mit dem Roman anfangen. Die Figuren sind sympathisch, das Miteinander ist herzlich und alles wirkt idealistisch überzeichnet. Für mich war es durchwachsen. Mal mochte ich es und mal hätte ich es am liebsten abgebrochen. Die Botschaften sind schön, aber die Handlung ist flach, vorhersehbar und es wirkt, wie eine langgezogene Kurzgeschichte, ohne Zugang zur Hauptfigur. Vielleicht liegt es an den sehr offensichtlichen Lektionen. Es war mir zu einfach gestrickt, zu unoriginell und auch etwas realitätsfern. Ich bin sicher nicht die Zielgruppe. Das Buch ist wahrscheinlich für Leserinnen in den Zwanzigern oder Dreißigern interessant, die gerade in einer Lebenskrise stecken und klar erkennbare hoffnungsvolle Denkanstöße suchen. Ich vergebe daher gut gemeinte 3 Sterne.