Ich liebe der Schreibstil
Wer schon einmal was von Eryx Vail gelesen hat weiß, dass man sich für seine Bücher Zeit lässt um die Themen erstens zu verarbeiten und zweitens um etwas zwischen den Zeilen zu lesen. Das ist auch mit ein Grund, weshalb es jetzt erst eine Rezension zu seinem neuen Roman "Zeitbrand: Genesis" gibt.
Der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm, wenn auch nicht all zu einfach, weshalb sich das Buch für mich nicht an einem Stück weg lesen gelassen hat. Demnach schaut, dass ihr genügend Mentale Kapazität und auch Zeit für seine Romane mitbringt. Auch die Trigger haben mir dieses Mal etwas zu schaffen gemacht, weshalb ich mir die Geschichte in kleine Häppchen unterteilt habe.
Eine Sache die mir sehr gut gefallen hat, ist das Magiesystem, welches sehr gut durchdacht war. Eryx hat hier ein Magiesystem erschaffen, welches mir so noch nie zu Augengekommen ist. Es ist etwas Komplexer, weshalb ich auch ein wenig gebraucht habe, bis ich genau dahinter gestiegen bin.
In der Geschichte wird das Augenmerk auf fünf unterschiedliche Personen gelegt, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Ich persönlich brauche bei mehreren Sichtweisen immer ein bisschen bis ich in die Geschichte eingetaucht bin, bin aber der Meinung, dass es so möglich ist die Geschehnisse unterschiedlich zu betrachten und neue Blickwinkel zu gewinnen.
Es war auf jeden Fall ein interessanter Auftakt einer Reihe, welche jedoch Ruhe beim Lesen benötigt, damit man wirklich hinter alle Intrigen und Geschehnisse steigen kann.
Der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm, wenn auch nicht all zu einfach, weshalb sich das Buch für mich nicht an einem Stück weg lesen gelassen hat. Demnach schaut, dass ihr genügend Mentale Kapazität und auch Zeit für seine Romane mitbringt. Auch die Trigger haben mir dieses Mal etwas zu schaffen gemacht, weshalb ich mir die Geschichte in kleine Häppchen unterteilt habe.
Eine Sache die mir sehr gut gefallen hat, ist das Magiesystem, welches sehr gut durchdacht war. Eryx hat hier ein Magiesystem erschaffen, welches mir so noch nie zu Augengekommen ist. Es ist etwas Komplexer, weshalb ich auch ein wenig gebraucht habe, bis ich genau dahinter gestiegen bin.
In der Geschichte wird das Augenmerk auf fünf unterschiedliche Personen gelegt, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Ich persönlich brauche bei mehreren Sichtweisen immer ein bisschen bis ich in die Geschichte eingetaucht bin, bin aber der Meinung, dass es so möglich ist die Geschehnisse unterschiedlich zu betrachten und neue Blickwinkel zu gewinnen.
Es war auf jeden Fall ein interessanter Auftakt einer Reihe, welche jedoch Ruhe beim Lesen benötigt, damit man wirklich hinter alle Intrigen und Geschehnisse steigen kann.