Gewöhnungsbedürftig
Die zwei Freunde Manu und Dorian wollen ein Tanzwochenende im 20er-Jahre-Stil verbringen. Was als amüsante Erfahrung beginnt, endet nach kurzer Zeit in reinem Horror.
Anfangs fühlte sich das Buch nach einer Art „Locked-In-Thriller“ an. Da ich noch nie einen Cosmic Horror gelesen habe, wollte ich mich überraschen lassen, was da auf mich zukommt. Leider wurde ich nicht besonders beeindruckt. Obwohl sich der Beginn noch spannend und flüssig lesen lies, wurde das Buch immer verwirrender und nach relativ kurzer Zeit wusste ich nicht mehr wirklich, was überhaupt passiert. Das hat den Lesefluss leider sehr gestört und ich habe mich nur noch durch das Buch gequält.
Die Idee ist unheimlich gut und es ist jede Menge Potential vorhanden. Leider wurde das, meiner Meinung nach, nicht richtig genutzt und der Leser wurde nicht zufriedenstellend abgeholt.
Das Cover ist sehr interessant und macht auf jeden Fall Lust auf mehr.
Anfangs fühlte sich das Buch nach einer Art „Locked-In-Thriller“ an. Da ich noch nie einen Cosmic Horror gelesen habe, wollte ich mich überraschen lassen, was da auf mich zukommt. Leider wurde ich nicht besonders beeindruckt. Obwohl sich der Beginn noch spannend und flüssig lesen lies, wurde das Buch immer verwirrender und nach relativ kurzer Zeit wusste ich nicht mehr wirklich, was überhaupt passiert. Das hat den Lesefluss leider sehr gestört und ich habe mich nur noch durch das Buch gequält.
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