Atemlos, eine große Anspannung transportierend
Mira spürt ständig einen Zugwind seit Russland die Ukraine angegriffen hat. Sie spürt ihn zuhause in der zeitweise überfüllten Wohnung, in der viele Verwandte Zuflucht finden. Sie spürt ihn bei Klassentreffen ihrer Tochter Rosa. Sie spürt ihn bei ihrer Arbeit in der Praxis.
Es ist ein Zugwind der sie nicht mehr verlässt und ebenso wenig mich unbeeindruckt lassen konnte. Von Seite eins an wurde ich durch Iryna Fingerovas atemlose, zuweilen raue Sprache in die Geschichte gesogen. Ich spüre jetzt noch - nach Beendigung der Leseprobe - die Anspannung der Protagonistin, deren Erzählung mir eine Perspektive auf den Krieg Russlands in der Ukraine offenbart., die ich so noch nicht gelesen habe.
Sehr gerne würde ich weiterlesen!
Es ist ein Zugwind der sie nicht mehr verlässt und ebenso wenig mich unbeeindruckt lassen konnte. Von Seite eins an wurde ich durch Iryna Fingerovas atemlose, zuweilen raue Sprache in die Geschichte gesogen. Ich spüre jetzt noch - nach Beendigung der Leseprobe - die Anspannung der Protagonistin, deren Erzählung mir eine Perspektive auf den Krieg Russlands in der Ukraine offenbart., die ich so noch nicht gelesen habe.
Sehr gerne würde ich weiterlesen!