Aktuell, berührend, hallt lange nach
In "Zugwind" erzählt Iryna Fingerova von Mira Zehmann, Mutter, Ehefrau, Ärztin und Ukrainerin in Deutschland. Mit eindrücklichen Bildern bringt die Autorin den Leserinnen die Schicksale der vom Krieg geflohenen Menschen nahe.
Mira versucht als Hausärztin in Deutschland ihren vor allem ukrainisch stämmigen Patientinnen medizinisch und psychologisch zu helfen. In zahllosen Beispielen beschreibt sie die Auswirkungen des Krieges und der Flucht und gibt so dem Leid der Ukrainerinnen ein Gesicht.
Der "Zugwind" verkörpert dabei das Heimweh nach der Ukraine, die Sorge um die im Krieg verbliebene Familie und die Schuldgefühle der Protagonistin. Die Autorin schreibt eindringlich und emotional, findet aber auch immer wieder die schönen Momente im Leben der jungen Ärztin. Der Roman schildert in starken Bildern und mit einer tollen Hauptfigur vom täglichen Überleben in schweren Zeiten, ohne den Mut oder die Menschlichkeit zu verlieren.
Eine Geschichte, die noch lange nachhallt.
Mira versucht als Hausärztin in Deutschland ihren vor allem ukrainisch stämmigen Patientinnen medizinisch und psychologisch zu helfen. In zahllosen Beispielen beschreibt sie die Auswirkungen des Krieges und der Flucht und gibt so dem Leid der Ukrainerinnen ein Gesicht.
Der "Zugwind" verkörpert dabei das Heimweh nach der Ukraine, die Sorge um die im Krieg verbliebene Familie und die Schuldgefühle der Protagonistin. Die Autorin schreibt eindringlich und emotional, findet aber auch immer wieder die schönen Momente im Leben der jungen Ärztin. Der Roman schildert in starken Bildern und mit einer tollen Hauptfigur vom täglichen Überleben in schweren Zeiten, ohne den Mut oder die Menschlichkeit zu verlieren.
Eine Geschichte, die noch lange nachhallt.