Gedichte, die wiederkommen
Sie hat die Ukraine schon vor Jahren verlassen und sich mit ihrer Familie in Deutschland als Ärztin eingerichtet. Doch als Russland ihr Heimatland die Ukraine überfällt, ändert sich für Mira Zehmann alles. Es kommt ihr vor als wehe ein Zugwind. Natürlich will sie ihren Landsleuten helfen. Sie versucht, Wohnungen zu finden, Spenden zu organisieren und jede Form von Hilfe zu geben. Sie beginnt in einer Gemeinschaftspraxis zu arbeiten, in die bald viele ukrainische Flüchtlinge kommen. Mira ist die, die die Probleme der Menschen am ehesten versteht. Wer aber versteht Mira. Ihr Mann scheint nicht in jedem Moment der Richtige zu sein.
Eine junge Frau erlebt in Deutschland den Beginn des Krieges in der Ukraine. Ein Land, das sie vor etlichen Jahren verlassen hat, in dem Wissen, dass sie jederzeit zurückkann. Und nun? Sie fühlt sich schuldig, weil sie in Deutschland ist und nicht in der unmittelbaren Gefahrenzone. Sie will helfen und manchmal wird es ihr doch zu viel. Die Patienten, deren Geschichten sich wiederholen und die ihr manchmal zu viel werden. Dann muss sie mal raus, wieder Kraft sammeln. Zumindest besuchen will sie den Teil der Familie, der in Odessa lebt, besuchen, sich versichern, dass es allen gutgeht.
Dieser berührende Roman zeigt an dem Beispiel der jungen Ärztin Mira Zehmann, die sich als Poetin versteht, wie der Beginn des Krieges ihr Leben verändert und beeinflusst. Auch wenn sie in Deutschland in Sicherheit ist, fühlt sie das Brausen des Krieges. Ihr Wunsch ist es, etwas zu tun. Selbstlos hilft sie und doch merkt sie, dass es sie überfordern kann. So ganz kann man sich nicht in die Lage der jungen Frau hineinversetzen, auch wenn man das Entsetzen bei der Nachricht von dem Einmarsch der Russen noch gut erinnern kann. Wie muss es dann erst für Menschen sein, die sich von einer Sekunde auf die andere große Sorgen um ihre Lieben machen müssen. Die Schicksale der bedrücken beim Lesen, auch wenn sie sich ähneln. Ein wenig fühlt man sich selbst niedergeschlagen. Doch wie Mira trotz der schlimmen Ereignisse zu ihrer Stärke zurückfindet, ist beeindruckt sehr.
Das Cover wirkt zunächst eher zurückhaltend, wenn man es jedoch näher betrachtet, entdeckt man, dass immer mit einem Blümchen Hoffnung zu rechnen ist.
Eine junge Frau erlebt in Deutschland den Beginn des Krieges in der Ukraine. Ein Land, das sie vor etlichen Jahren verlassen hat, in dem Wissen, dass sie jederzeit zurückkann. Und nun? Sie fühlt sich schuldig, weil sie in Deutschland ist und nicht in der unmittelbaren Gefahrenzone. Sie will helfen und manchmal wird es ihr doch zu viel. Die Patienten, deren Geschichten sich wiederholen und die ihr manchmal zu viel werden. Dann muss sie mal raus, wieder Kraft sammeln. Zumindest besuchen will sie den Teil der Familie, der in Odessa lebt, besuchen, sich versichern, dass es allen gutgeht.
Dieser berührende Roman zeigt an dem Beispiel der jungen Ärztin Mira Zehmann, die sich als Poetin versteht, wie der Beginn des Krieges ihr Leben verändert und beeinflusst. Auch wenn sie in Deutschland in Sicherheit ist, fühlt sie das Brausen des Krieges. Ihr Wunsch ist es, etwas zu tun. Selbstlos hilft sie und doch merkt sie, dass es sie überfordern kann. So ganz kann man sich nicht in die Lage der jungen Frau hineinversetzen, auch wenn man das Entsetzen bei der Nachricht von dem Einmarsch der Russen noch gut erinnern kann. Wie muss es dann erst für Menschen sein, die sich von einer Sekunde auf die andere große Sorgen um ihre Lieben machen müssen. Die Schicksale der bedrücken beim Lesen, auch wenn sie sich ähneln. Ein wenig fühlt man sich selbst niedergeschlagen. Doch wie Mira trotz der schlimmen Ereignisse zu ihrer Stärke zurückfindet, ist beeindruckt sehr.
Das Cover wirkt zunächst eher zurückhaltend, wenn man es jedoch näher betrachtet, entdeckt man, dass immer mit einem Blümchen Hoffnung zu rechnen ist.