Wie man trotz zugiger Weltlage hoffnungsvoll bleibt

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ninzi-jh Avatar

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Die namensgebende Metapher hat mich sehr berührt und abgeholt.

Die Protagonistin führt eigentlich ein zufriedenstellendes Leben, bis es plötzlich anfängt »zu ziehen«. Wie sehr sie sich auch müht, sie kann die undichte Stelle nicht beseitigen, um es endlich wieder behaglich zu haben. Zwischen Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg, Mutterschaft und Arztpraxis sucht und findet sie ihren Weg.

Wie kann man weitermachen und nicht aufgeben, wie anderen helfen ohne selbst kaputt zu gehen? Und all das, wo es doch scheinbar immer noch zugiger wird auf dieser verrückten Welt.

Themen die jeden angehen und berühren, Gedankengänge, in denen man sich wiederfindet, Ansätze, die einen einmal zum Schmunzeln und ein andermal zum Weinen bringen. Dieses Buch hat wirklich viel zu bieten und hilft trotz einem realistischen Blick auf die Weltlage, tagtäglich »seine Frau zu stehen«.