Zwischen Frieden und Krieg
Das Cover und die Verarbeitung des Buches finde sensationell gut gelungen. Passt sehr gut zu der Hauptfigur in dem Buch. Eine Frau, deren Kopf eine Löwenzahnblüte darstellt. Zugwind... passt. Mira, die Hauptperson, scheint sich zu fühlen wie die vom Wind verwehten Blüten eines Löwenzahns.
In diesem Buch geht es um eine sehr belastendes und schweres Thema. Der Krieg in der Ukraine und was es mit den Menschen macht. Zum einen bei den Ukrainern, die in das Ausland geflohen sind und auch bei den Menschen, die dort jeden Tag den Angriffen auf ihr Leben ausgeliefert sind.
Die Umsetzung der Geschichte hat mich sehr in ihren Bann gezogen. Mich sogar teilweise so mitgenommen, dass ich das Lesen unterbrechen musste. Aber ich habe viel verstanden und viel gelernt. Die Hauptperson, die Ärztin Mira, ist mir nicht so sehr ans Herz gewachsen, wie ich mir gewünscht habe. Sie beschreibt zum Einen sehr anschaulich, wie es ihren Patienten aus der Ukraine geht und wie belastend der Krieg für alle ist. Aber ihr plötzlichen Ausschweifungen und Überlegungen konnte ich oft nicht nachvollziehen. Auch die Beschreibung der einzelnen Schicksale kamen mir abgehackt und aus dem Zusammenhang herausgenommen vor.
Daher hatte ich das Gefühl, ich konnte das Buch nicht flüssig lesen und nachvollziehen, was die Autorin meint. Zum Ende hin hat sich die Geschichte etwas gezogen.
Ich würde dieses Buch Lesern empfehlen, die sich ein Bild machen wollen von den Problemen und Gedanken einer Frau, die aus der Ukraine geflohen ist. Die aber noch Familie und Freund, damit auch noch eine Verbindung zu ihrem Land hat.
In diesem Buch geht es um eine sehr belastendes und schweres Thema. Der Krieg in der Ukraine und was es mit den Menschen macht. Zum einen bei den Ukrainern, die in das Ausland geflohen sind und auch bei den Menschen, die dort jeden Tag den Angriffen auf ihr Leben ausgeliefert sind.
Die Umsetzung der Geschichte hat mich sehr in ihren Bann gezogen. Mich sogar teilweise so mitgenommen, dass ich das Lesen unterbrechen musste. Aber ich habe viel verstanden und viel gelernt. Die Hauptperson, die Ärztin Mira, ist mir nicht so sehr ans Herz gewachsen, wie ich mir gewünscht habe. Sie beschreibt zum Einen sehr anschaulich, wie es ihren Patienten aus der Ukraine geht und wie belastend der Krieg für alle ist. Aber ihr plötzlichen Ausschweifungen und Überlegungen konnte ich oft nicht nachvollziehen. Auch die Beschreibung der einzelnen Schicksale kamen mir abgehackt und aus dem Zusammenhang herausgenommen vor.
Daher hatte ich das Gefühl, ich konnte das Buch nicht flüssig lesen und nachvollziehen, was die Autorin meint. Zum Ende hin hat sich die Geschichte etwas gezogen.
Ich würde dieses Buch Lesern empfehlen, die sich ein Bild machen wollen von den Problemen und Gedanken einer Frau, die aus der Ukraine geflohen ist. Die aber noch Familie und Freund, damit auch noch eine Verbindung zu ihrem Land hat.