Auf das Buch freue ich mich schon lange!
Ich habe "Zum ersten Mal" gelesen wie ein Sammelsurium von Momenten, in denen das Erwachsenwerden gleichzeitig verwirrt, befreit und überfordert. Es fühlt sich echt an, weil die Autorinnen nicht so tun, als hätten sie alle Antworten. Sie stolpern durch Erfahrungen, in denen sie zum ersten Mal merken, wie sehr Gesellschaft, Schönheitsideale und das Bild von der perfekten Frau in den Kopf hineinspielen, bevor man überhaupt bewusst darüber nachdenkt.
Was mich beim Lesen am meisten berührt hat, ist, dass hier kein Ideal gezeigt wird, sondern das Gefühl, sich selbst zu finden, während man immer wieder neu ausprobiert, was es heißt, Frau zu sein und gleichzeitig einfach Mensch. Ich habe ein bisschen damit gehadert, was wirklich wichtig ist in diesen Geschichten, weil so viele kleine erste Male zusammen ein großes Ganzes ergeben. Aber genau das macht das Buch für mich besonders: es ist kein fertiger Weg, sondern ein offener, ehrlicher Blick auf all das, was uns zum ersten Mal trifft und uns trotzdem prägt.
Was mich beim Lesen am meisten berührt hat, ist, dass hier kein Ideal gezeigt wird, sondern das Gefühl, sich selbst zu finden, während man immer wieder neu ausprobiert, was es heißt, Frau zu sein und gleichzeitig einfach Mensch. Ich habe ein bisschen damit gehadert, was wirklich wichtig ist in diesen Geschichten, weil so viele kleine erste Male zusammen ein großes Ganzes ergeben. Aber genau das macht das Buch für mich besonders: es ist kein fertiger Weg, sondern ein offener, ehrlicher Blick auf all das, was uns zum ersten Mal trifft und uns trotzdem prägt.