relatable!
Dieses Buch fühlt sich an wie ein sehr passender Moment in meinem eigenen Leben. Ich bin 22, habe mir gerade die Haare abrasiert, orientiere mich beruflich neu, gehe laufen, fahre Rennrad und schreibe meinen ersten Roman – kurz: Ich stecke mitten in diesem diffusen „Was mache ich hier eigentlich?“-Abschnitt, den „Zum ersten Mal“ so ehrlich beschreibt. Die Texte über Freundschaft, Körper, Scham, Wut, Nähe und all die ersten Male treffen genau diesen Zwischenraum aus Erwachsensein-Wollen und Noch-nicht-ganz-Ankommen.
Besonders berührt mich, wie ungeschönt und gleichzeitig solidarisch über Frausein, Unsicherheiten und das gemeinsame Durchhalten geschrieben wird. Vieles fühlt sich erschreckend vertraut an – nicht, weil es spektakulär ist, sondern gerade weil es alltäglich ist. Dieses Buch schreit Dinge heraus, die man oft nur denkt oder flüstert. Genau deshalb würde ich es sehr gern lesen, weiterdenken und rezensieren – aus einer Lebensphase heraus, in der sich fast alles zum ersten Mal neu anfühlt.✨
Besonders berührt mich, wie ungeschönt und gleichzeitig solidarisch über Frausein, Unsicherheiten und das gemeinsame Durchhalten geschrieben wird. Vieles fühlt sich erschreckend vertraut an – nicht, weil es spektakulär ist, sondern gerade weil es alltäglich ist. Dieses Buch schreit Dinge heraus, die man oft nur denkt oder flüstert. Genau deshalb würde ich es sehr gern lesen, weiterdenken und rezensieren – aus einer Lebensphase heraus, in der sich fast alles zum ersten Mal neu anfühlt.✨