Wie schön es ist, nicht allein zu sein.
Die Zeit der Zahnspangen und England-Klassenfahrten war sofort wieder in meinem Kopf, als ich dieses Buch begonnen habe zu lesen. Es ist ein schönes, weiches Gefühl von Verbundenheit, daran erinnert zu werden, dass manche Erlebnisse für jede Frau universal sind. Wie sich das gemeinsam mit den feministischen Aspekten des Buches entwickelt (die Statistiken sind wieder da und so kalt und brutal wie eh und je), wird besonders interessant.