Humorvolles, feministisches Buch!
Dieses Buch hat mich auf eine sehr leise, aber nachhaltige Weise berührt. Es erzählt vom Erwachsenwerden und Erwachsensein als Frau, mit all den Unsicherheiten, Erwartungen und Widersprüchen, die dazugehören. Dabei ist es humorvoll, manchmal selbstironisch, manchmal nachdenklich, aber nie belehrend. Genau diese Mischung hat mir so gut gefallen.
Während des Lesens musste ich immer wieder an meine eigenen Freundinnen denken. An Gespräche in Küchen spät am Abend, an Sprachnachrichten voller Zweifel, an gemeinsames Lachen über Situationen, die eigentlich frustrierend waren. Das Buch beschreibt so treffend, wie sehr wir uns gegenseitig durch verschiedene Lebensphasen tragen. Wie wichtig es ist, Menschen zu haben, die die eigenen Erfahrungen wirklich verstehen, weil sie ähnliche machen.
Es geht viel um das Erwachsenwerden unter bestimmten gesellschaftlichen Erwartungen, aber ohne große Anklage. Vielmehr zeigt die Geschichte in kleinen Beobachtungen, wie man sich selbst findet, sich hinterfragt und immer wieder neu sortiert. Und mittendrin stehen Freundinnenschaften als etwas Selbstverständliches und doch Unglaublich Wertvolles.
Mich hat besonders bewegt, wie selbstverständlich das Buch Freundinnen ins Zentrum rückt. Nicht als Ergänzung zum „eigentlichen“ Leben, sondern als essenziellen Teil davon. Beim Lesen wurde mir noch einmal klar, wie prägend und tragend diese Beziehungen sind. Vielleicht sogar beständiger als so manche romantische Beziehung. Für mich war dieses Buch deshalb nicht nur unterhaltsam, sondern auch persönlich. Es hat mich daran erinnert, meinen Freundinnen öfter zu sagen, wie wichtig sie mir sind. Und allein dafür bin ich sehr dankbar.
Während des Lesens musste ich immer wieder an meine eigenen Freundinnen denken. An Gespräche in Küchen spät am Abend, an Sprachnachrichten voller Zweifel, an gemeinsames Lachen über Situationen, die eigentlich frustrierend waren. Das Buch beschreibt so treffend, wie sehr wir uns gegenseitig durch verschiedene Lebensphasen tragen. Wie wichtig es ist, Menschen zu haben, die die eigenen Erfahrungen wirklich verstehen, weil sie ähnliche machen.
Es geht viel um das Erwachsenwerden unter bestimmten gesellschaftlichen Erwartungen, aber ohne große Anklage. Vielmehr zeigt die Geschichte in kleinen Beobachtungen, wie man sich selbst findet, sich hinterfragt und immer wieder neu sortiert. Und mittendrin stehen Freundinnenschaften als etwas Selbstverständliches und doch Unglaublich Wertvolles.
Mich hat besonders bewegt, wie selbstverständlich das Buch Freundinnen ins Zentrum rückt. Nicht als Ergänzung zum „eigentlichen“ Leben, sondern als essenziellen Teil davon. Beim Lesen wurde mir noch einmal klar, wie prägend und tragend diese Beziehungen sind. Vielleicht sogar beständiger als so manche romantische Beziehung. Für mich war dieses Buch deshalb nicht nur unterhaltsam, sondern auch persönlich. Es hat mich daran erinnert, meinen Freundinnen öfter zu sagen, wie wichtig sie mir sind. Und allein dafür bin ich sehr dankbar.