Unzensiert, ehrlich über das Erwachsenwerden
Das Buch „Zum ersten Mal“ hat sich nicht wie ein typischer Ratgeber oder Roman angefühlt. Es war eher wie ein Podcast zum Lesen. Mir gefiel der lockere und leichte Schreibstil der beiden Autorinnen. Es fühlte sich an, als würde man mit ihnen zusammensitzen und ihren Geschichten lauschen. An manchen Stellen gab es mir jedoch zu viele Details, sodass ich vom Thema abschweifte. Der Wechsel der Perspektiven führte auch dazu, dass ich ab und an den Faden verlor und nicht mehr wusste, welche Autorin welches Erlebnis erzählte.
Trotz dieser kleinen Kritikpunkte fand ich die Sammlung von ersten Malen der beiden Autorinnen schön zu lesen. Ich konnte mich in einigen Punkten wiederfinden und fühlte mich verstanden. Bis dahin dachte ich zum Beispiel, ich wäre die Einzige, die Angst vorm Spucken hat. Auch das Praktikum konnte ich sehr gut nachvollziehen. Das Buch zeigt, dass unsere Erfahrungen normal sind und wir uns niemals dafür schämen sollten.
Insgesamt ist es ein solides Buch und ich empfehle es allen, die ihre Erfahrungen vergleichen oder erfahren möchten, wie andere bestimmte Ereignisse und erste Male, wie zum Beispiel den ersten Auszug, erlebt haben. Für mich war es ein 3 von 5 Sterne Buch.
Trotz dieser kleinen Kritikpunkte fand ich die Sammlung von ersten Malen der beiden Autorinnen schön zu lesen. Ich konnte mich in einigen Punkten wiederfinden und fühlte mich verstanden. Bis dahin dachte ich zum Beispiel, ich wäre die Einzige, die Angst vorm Spucken hat. Auch das Praktikum konnte ich sehr gut nachvollziehen. Das Buch zeigt, dass unsere Erfahrungen normal sind und wir uns niemals dafür schämen sollten.
Insgesamt ist es ein solides Buch und ich empfehle es allen, die ihre Erfahrungen vergleichen oder erfahren möchten, wie andere bestimmte Ereignisse und erste Male, wie zum Beispiel den ersten Auszug, erlebt haben. Für mich war es ein 3 von 5 Sterne Buch.