Was ich in meiner Jugend gern gelesen hätte...
"ich finds sooo spannend nicht zu wissen, wer wir in der Zukunft noch alles sein werden [...]" - S. 248
Gesina Demes und Annika Prigge teilen, was viele von uns beim Aufwachsen begleitet: Einen Haufen erster Male. Erstes Mal Verliebtsein, erstes Mal Periode, erstes Mal auf sich gestellt sein, erstes Mal Freund:innenschaften neu denken...
Auch wenn das Cover nicht unbedingt sofort meine Aufmerksamkeit geweckt hat, hat es der Inhalt umso mehr! Die Autorinnen berichten in mehreren Kurzgeschichten von ihren Erfahrungen, als Frau groß zu werden. Sie schildern Gedanken, Hürden, die Entwicklungen von Freund:innenschaften und romantischen Beziehung. In dem Teilen dieser privaten Momente steckt so viel Verletzlichkeit, aber genau das macht das Buch so wertvoll. Aufgrund der Erzählweise fand ich das Buch auch sehr gut zugänglich. Die Autorinnen schreiben niedrigschwellig, nutzen realitätsnahe Alltagssprache, was die Nachricht vom Buch super unterstützt!
Ich habe mich selber in vielen der geschilderten Situationen oder Gedanken wiedergefunden und spürte sofort: Das Buch hätte ich so so gerne als Jugendliche schon gelesen!
Ich gebe dem Buch daher 4 Sterne. Der abgehackte Kurzgeschichten-Stil ist etwas gewöhnungsbedürftig und sicherlich nicht für jeden geeignet. Auch für mich war das erstmal sehr seltsam. Nichtsdestotrotz habe ich mir so viele Notizen gemacht zu Absätzen, die mich besonders ins Herz getroffen haben, dass ich es nach einer Eingewöhnungsphase doch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Das ist die Art von Buch, welches ich Freund:innen und Schwestern zwischen 16 und 30 ans Herz legen würde. Mit uns ist nichts falsch, wir lernen nur uns und die Welt um uns herum noch immer wieder neu kennen.
Gesina Demes und Annika Prigge teilen, was viele von uns beim Aufwachsen begleitet: Einen Haufen erster Male. Erstes Mal Verliebtsein, erstes Mal Periode, erstes Mal auf sich gestellt sein, erstes Mal Freund:innenschaften neu denken...
Auch wenn das Cover nicht unbedingt sofort meine Aufmerksamkeit geweckt hat, hat es der Inhalt umso mehr! Die Autorinnen berichten in mehreren Kurzgeschichten von ihren Erfahrungen, als Frau groß zu werden. Sie schildern Gedanken, Hürden, die Entwicklungen von Freund:innenschaften und romantischen Beziehung. In dem Teilen dieser privaten Momente steckt so viel Verletzlichkeit, aber genau das macht das Buch so wertvoll. Aufgrund der Erzählweise fand ich das Buch auch sehr gut zugänglich. Die Autorinnen schreiben niedrigschwellig, nutzen realitätsnahe Alltagssprache, was die Nachricht vom Buch super unterstützt!
Ich habe mich selber in vielen der geschilderten Situationen oder Gedanken wiedergefunden und spürte sofort: Das Buch hätte ich so so gerne als Jugendliche schon gelesen!
Ich gebe dem Buch daher 4 Sterne. Der abgehackte Kurzgeschichten-Stil ist etwas gewöhnungsbedürftig und sicherlich nicht für jeden geeignet. Auch für mich war das erstmal sehr seltsam. Nichtsdestotrotz habe ich mir so viele Notizen gemacht zu Absätzen, die mich besonders ins Herz getroffen haben, dass ich es nach einer Eingewöhnungsphase doch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Das ist die Art von Buch, welches ich Freund:innen und Schwestern zwischen 16 und 30 ans Herz legen würde. Mit uns ist nichts falsch, wir lernen nur uns und die Welt um uns herum noch immer wieder neu kennen.