Wie die Umarmung einer großen Schwester
„Zum ersten Mal“ war für mich ein echtes Lesehighlight. Das Buch fühlt sich an wie die Umarmung einer großen Schwester.
Da ich weder die beiden Autorinnen Annika und Gesina noch ihren Podcast kannte, bin ich vollkommen unvoreingenommen an die Geschichte herangegangen. Umso positiver überrascht war ich von der Nahbarkeit, Authentizität und Offenheit, mit der sie schreiben. Die Themen drehen sich um alltägliche Erfahrungen, die viele Mädchen und junge Frauen irgendwann in ihrem Leben machen. Beim Lesen habe ich mich immer wieder dabei ertappt, an mein jüngeres Ich zu denken. Viele Situationen wirkten vertraut, nachvollziehbar und emotional greifbar.
Besonders gelungen ist die ehrliche und direkte Erzählweise. Sie schafft eine große Nähe zur Leserschaft, sodass man sich schnell als Teil der Geschichte fühlt. Gleichzeitig vermitteln die Autorinnen immer wieder das Gefühl von Verständnis, Mitgefühl und Zusammenhalt. Dieses beruhigende Gefühl von, du bist nicht allein. Auch einige Einblicke in ihr Erwachsenenleben sorgen für humorvolle Momente und lockern das Buch angenehm auf.
Gegen Ende hat die Geschichte für mich zwar etwas an Dynamik verloren und konnte mich nicht mehr ganz so stark abholen wie zu Beginn, ändern jedoch nichts an dem insgesamt positiven Leseeindruck. Ich würde es allen jungen, heranwachsenden Frauen empfehlen, die sich mit Problemen und Schwierigkeiten alleine fühlen.
Die Autorinnen wollen nicht belehren, sondern begleiten, aufklären und Mut machen. Genau das macht dieses Buch so besonders. Es liest sich wie ein ehrliches Gespräch mit einer guten Freundin oder eben wie die Umarmung einer großen Schwester.
Da ich weder die beiden Autorinnen Annika und Gesina noch ihren Podcast kannte, bin ich vollkommen unvoreingenommen an die Geschichte herangegangen. Umso positiver überrascht war ich von der Nahbarkeit, Authentizität und Offenheit, mit der sie schreiben. Die Themen drehen sich um alltägliche Erfahrungen, die viele Mädchen und junge Frauen irgendwann in ihrem Leben machen. Beim Lesen habe ich mich immer wieder dabei ertappt, an mein jüngeres Ich zu denken. Viele Situationen wirkten vertraut, nachvollziehbar und emotional greifbar.
Besonders gelungen ist die ehrliche und direkte Erzählweise. Sie schafft eine große Nähe zur Leserschaft, sodass man sich schnell als Teil der Geschichte fühlt. Gleichzeitig vermitteln die Autorinnen immer wieder das Gefühl von Verständnis, Mitgefühl und Zusammenhalt. Dieses beruhigende Gefühl von, du bist nicht allein. Auch einige Einblicke in ihr Erwachsenenleben sorgen für humorvolle Momente und lockern das Buch angenehm auf.
Gegen Ende hat die Geschichte für mich zwar etwas an Dynamik verloren und konnte mich nicht mehr ganz so stark abholen wie zu Beginn, ändern jedoch nichts an dem insgesamt positiven Leseeindruck. Ich würde es allen jungen, heranwachsenden Frauen empfehlen, die sich mit Problemen und Schwierigkeiten alleine fühlen.
Die Autorinnen wollen nicht belehren, sondern begleiten, aufklären und Mut machen. Genau das macht dieses Buch so besonders. Es liest sich wie ein ehrliches Gespräch mit einer guten Freundin oder eben wie die Umarmung einer großen Schwester.