Wie soll man wissen, dass man nichts weiß?
„Wie soll man wissen, dass man nichts weiß?“
Dieses Zitat ist aus der Leseprobe von Annicas Buch und greift, wie ich finde, sehr schön den Inhalt des Buches auf. Es geht darum, was wir unwissentlich schlecht machen, was wir besser machen können und dass was nicht schlecht ist, auch nicht gleich gut ist.
Außerdem finde ich gut, dass sie ein Thema anspricht, dass sehr viele beschäftigt: Weg vom Turnier- und Leistungssport und Hin zum gesunderhaltenden Freizeitreiten. Das Wohl des Pferdes sollte immer an erster Stelle stehen und nicht der sportliche Erfolg. Toll, dass hier endlich ein Umdenken stattfindet. Der Schreibstil ist recht angenehm, man muss aber ehrlich sagen, dass es keine literarische Meisterleistung ist. Was aber auch völlig okay ist, da es sich bei ihr nicht um eine hauptberufliche Autorin handelt. Vor allem die kurzen Sätze stören den Lesefluss. Darüber kann man meiner Meinung nach aber wirklich hinwegsehen.
Dieses Zitat ist aus der Leseprobe von Annicas Buch und greift, wie ich finde, sehr schön den Inhalt des Buches auf. Es geht darum, was wir unwissentlich schlecht machen, was wir besser machen können und dass was nicht schlecht ist, auch nicht gleich gut ist.
Außerdem finde ich gut, dass sie ein Thema anspricht, dass sehr viele beschäftigt: Weg vom Turnier- und Leistungssport und Hin zum gesunderhaltenden Freizeitreiten. Das Wohl des Pferdes sollte immer an erster Stelle stehen und nicht der sportliche Erfolg. Toll, dass hier endlich ein Umdenken stattfindet. Der Schreibstil ist recht angenehm, man muss aber ehrlich sagen, dass es keine literarische Meisterleistung ist. Was aber auch völlig okay ist, da es sich bei ihr nicht um eine hauptberufliche Autorin handelt. Vor allem die kurzen Sätze stören den Lesefluss. Darüber kann man meiner Meinung nach aber wirklich hinwegsehen.