Pure Freude
Als langjähriges Pferdemädchen, das Annica Hansen schon seit Ewigkeiten auf Instagram und YouTube begleitet, stand fest: Ihr Buch „Zurück zur Freude“ musste ich haben. Meine Beziehung zu ihrer Online-Präsenz war nicht immer rein positiv geprägt.
Als Annica vor einiger Zeit anfing, mit einer ganz neuen Deutlichkeit und Konsequenz über die Pferdewelt, Reitstile und vor allem den eigenen Umgang mit den Pferden zu sprechen, war ich im ersten Moment ehrlich gesagt etwas abgeschreckt. Diese kompromisslose Ehrlichkeit wirkte sehr sperrig auf mich. Aber je mehr Zeit verging, desto faszinierender fand ich ihre Wandlung. Wer ihren Weg auf Social Media aufmerksam verfolgt hat, merkt schnell, dass das keine Inszenierung, sondern ein tiefgreifender Umdenkprozess wsr.Und genau diesen Prozess fängt das Buch auf eine Art ein, die mich unglaublich berührt und abgeholt hat.
Inhaltlich ist „Zurück zur Freude“ kein klassisches Pferdebuch. Es ist vielmehr eine Mischung aus persönlicher Bestandsaufnahme, Plädoyer für ein besseres Miteinander von Mensch und Pferd und Mutmacher. Annica beleuchtet ehrlich die Stolpersteine, den Leistungsdruck und die eigenen Fehler, die sich in den Reitsportalltag einschleichen können. Sie zeigt auf, wie man den Blick wieder für das Wesentliche schärft: das Wohl des Pferdes und die echte, unbeschwerte Freude an der gemeinsamen Zeit, abseits von Schleifen, Erwartungen von außen und festgefahrenen Dogmen.
Beim Lesen konnte ich wahnsinnig vieles genau nachfühlen. Jeder, der schon länger im Sattel sitzt oder eigene Pferde hat, kennt vermutlich diese Momente, in denen man sich fragt, ob das, was man da gerade tut, eigentlich noch das ist, was man ursprünglich mal wollte. Annicas Entwicklung von der klassischen Content-Creatorin hin zu jemandem, der den Mut hat, unbequeme Fragen zu stellen und das Wohl des Pferdes radikal an erste Stelle zu setzen, ist extrem inspirierend.
Wer ein ehrliches, reflektiertes Buch sucht, das ohne erhobenen Zeigefinger zum Nachdenken anregt und einen wieder daran erinnert, warum wir uns eigentlich einst in diese wunderbaren Tiere verliebt haben, wird „Zurück zur Freude“ lieben. Für mich ein absolutes Herzensbuch im Regal!
Als Annica vor einiger Zeit anfing, mit einer ganz neuen Deutlichkeit und Konsequenz über die Pferdewelt, Reitstile und vor allem den eigenen Umgang mit den Pferden zu sprechen, war ich im ersten Moment ehrlich gesagt etwas abgeschreckt. Diese kompromisslose Ehrlichkeit wirkte sehr sperrig auf mich. Aber je mehr Zeit verging, desto faszinierender fand ich ihre Wandlung. Wer ihren Weg auf Social Media aufmerksam verfolgt hat, merkt schnell, dass das keine Inszenierung, sondern ein tiefgreifender Umdenkprozess wsr.Und genau diesen Prozess fängt das Buch auf eine Art ein, die mich unglaublich berührt und abgeholt hat.
Inhaltlich ist „Zurück zur Freude“ kein klassisches Pferdebuch. Es ist vielmehr eine Mischung aus persönlicher Bestandsaufnahme, Plädoyer für ein besseres Miteinander von Mensch und Pferd und Mutmacher. Annica beleuchtet ehrlich die Stolpersteine, den Leistungsdruck und die eigenen Fehler, die sich in den Reitsportalltag einschleichen können. Sie zeigt auf, wie man den Blick wieder für das Wesentliche schärft: das Wohl des Pferdes und die echte, unbeschwerte Freude an der gemeinsamen Zeit, abseits von Schleifen, Erwartungen von außen und festgefahrenen Dogmen.
Beim Lesen konnte ich wahnsinnig vieles genau nachfühlen. Jeder, der schon länger im Sattel sitzt oder eigene Pferde hat, kennt vermutlich diese Momente, in denen man sich fragt, ob das, was man da gerade tut, eigentlich noch das ist, was man ursprünglich mal wollte. Annicas Entwicklung von der klassischen Content-Creatorin hin zu jemandem, der den Mut hat, unbequeme Fragen zu stellen und das Wohl des Pferdes radikal an erste Stelle zu setzen, ist extrem inspirierend.
Wer ein ehrliches, reflektiertes Buch sucht, das ohne erhobenen Zeigefinger zum Nachdenken anregt und einen wieder daran erinnert, warum wir uns eigentlich einst in diese wunderbaren Tiere verliebt haben, wird „Zurück zur Freude“ lieben. Für mich ein absolutes Herzensbuch im Regal!