Eine faszinierende Liebesgeschichte zwischen Kunst und Wirklichkeit

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Besonders angesprochen hat mich die faszinierende und originelle Ausgangsidee dieses Romans mit Anklängen an magischen Realismus. Ein Mann, der seit über hundert Jahren in einem alten Gemälde lebt, beobachtet aus seinem Bilderrahmen heraus mit einem Hauch Melancholie die reale Welt, bis seine Präsenz von der Museumsmitarbeiterin Claire wahrgenommen wird.
Sehr interessant wie hier die Grenzen zwischen Kunstwerk und Wirklichkeit allmählich auf spielerische Weise verwischt werden.
Die Leseprobe beschreibt das gesamte Ambiente der Museumswelt sehr stimmungsvoll, so dass man sich rasch in die Szenerie hineinfinden kann. Ich bin sehr gespannt, wie sich die fantasievoll angelegte Geschichte weiterentwickeln wird. Mir gefällt die Idee, dass die Handlung sich zu einer Art berührender Reise durch die Kunstwelt weit hinein in die Vergangenheit entwickeln könnte und freue mich auf Spaziergänge durch bekannte Gemälde, Momente voller Farben, sattem Licht und Magie.