Gemälde

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Jean lebt in einem Gemälde – geschaffen von seinem berühmten Vater Henri Matisse – und blickt Tag für Tag aus dem Rahmen heraus auf die Besucherinnen und Besucher des Museums. Lautlos verfolgt er ihr Kommen und Gehen, gefangen zwischen Farbe, Leinwand und Ewigkeit.

Eines Tages bleibt sein Blick an Claire hängen, einer neuen Mitarbeiterin im Museum. Auch sie spürt bald eine unerklärliche Präsenz, das Gefühl, beobachtet zu werden – und seltsamerweise fühlt es sich vertraut und anziehend an. Als Claire schließlich entdeckt, wie sie selbst in Jeans Bild eintreten kann, öffnet sich für sie eine Welt jenseits aller Vorstellungskraft: ein Universum aus Licht, leuchtenden Farben und grenzenloser Fantasie.