"Spiegelwelt" meets "Nachts im Museum"

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Was für eine tolle Idee, die Rollen im Museum einfach mal umzudrehen. Das Kapitel der Leseprobe ist aus der Sicht einer Figur in einem Gemälde geschrieben, der in die Galerie eines Museums hinausblickt. Plötzlich wird das Gemälde selbst zum Betrachter der Besucher und Museumsmitarbeiter. Das ergibt einen tollen Perspektivwechsel.
Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig und das Cover ist auch schon ein kleines Kunstwerk für sich. Ich habe nach dem Beenden der Leseprobe erstmal ganz neugierig den Maler recherchiert und habe versucht herauszufinden, um welches Bild es sich handeln könnte - auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob das Gemälde vielleicht fiktiv ist.

Erinnert mich vom Leseeindruck her ein wenig an "Nachts im Museum" oder die Spiegelwelt als Parallelwelt hinter Bildern und Spiegeln. Macht Lust auf mehr.