Als gäbe es Zeit im Überfluss
Die Literatur erlaubt es uns nicht nur, die Wirklichkeit abzubilden und zu deuten, sondern auch kraft der Fantasie neu zu erfinden. Warum sollte deshalb nicht eine Reinigungskraft in ein Gemälde einsteigen und eine Beziehung zu einer lebendig gewordenen Figur eingehen? Die Idee an sich finde ich sehr reizvoll.
Allerdings habe ich vom Museum, den Künstlern und Werken weniger als erhofft erfahren. Manches habe ich im Internet recherchiert, besonders mit Hilfe der Bildsuche. Eigentlich bietet das Ambiente nur die Kulisse für das Ausbrechen einer jungen Mutter aus prekären Verhältnissen in eine Traumwelt, die deshalb auch einigermaßen eindimensional bleibt. Im Gegensatz zu Magrittes farbmächtigen Gemälden erblicke ich die Romanze in Pastelltönen.
Und trotzdem hat mich gerade die letzte Handlungsvolte versöhnt, weil durch sie ein Hauch von Ewigkeit die Brücke bildet für zwei im Grunde unvereinbare Sphären und da und dort Hoffnung und Sinn verbreitet.
Allerdings habe ich vom Museum, den Künstlern und Werken weniger als erhofft erfahren. Manches habe ich im Internet recherchiert, besonders mit Hilfe der Bildsuche. Eigentlich bietet das Ambiente nur die Kulisse für das Ausbrechen einer jungen Mutter aus prekären Verhältnissen in eine Traumwelt, die deshalb auch einigermaßen eindimensional bleibt. Im Gegensatz zu Magrittes farbmächtigen Gemälden erblicke ich die Romanze in Pastelltönen.
Und trotzdem hat mich gerade die letzte Handlungsvolte versöhnt, weil durch sie ein Hauch von Ewigkeit die Brücke bildet für zwei im Grunde unvereinbare Sphären und da und dort Hoffnung und Sinn verbreitet.