Eine Mischung aus Fantasy, Liebesgeschichte und einem Hauch Krimi
"Zwei in einem Bild" von Morgan Pager ist eine Mischung aus Fantasy, Liebesgeschichte und einem Hauch von Krimi.
Jean ist der Sohn von Henri Matisse und lebt in seinem Gemälde: Tagsüber sitzt er regungslos da, nachts kann er durch andere Gemälde streifen. Claire, eine neue Reinigungskraft im Museum, ist fasziniert von den Gemälden. Recht schnell findet sie heraus, dass sie die Gabe besitzt, Gemälde zu betreten und sich dort mit den gemalten Personen zu unterhalten. So lernt sie Jean kennen und die beiden verlieben sich ineinander.
Der Roman ist leicht lesbar und lebt von der Interaktion zwischen Claire und den anderen Personen in den Gemälden. Sie erzählt Jean nicht alles über sich, ihr Geheimnis erfahren wir im Verlauf des Romans, Jean erst gegen Ende. Da Matisse bereits auf dem Klappentext erwähnt wird hatte ich gehofft, in diesem Roman auch mehr über den Maler Matisse zu erfahren. Leider Fehlanzeige! Claire ist eine sympathische Charaktere, die offen auf alle zugeht, egal ob Kollegin oder gemalte Person. Jean wird uns als ein sensibler Mensch beschrieben, der sein Dasein im Bild so annimmt, wie es ist. Im Gegensatz zu den anderen ist er am liebsten allein. Witzig fand ich die Museumsführer, die alle ihre eigene Version über die Gemälde haben.
Insgesamt hätte ich dem Roman etwas mehr Tiefe gegönnt. Die Grundidee ist richtig gut, die Autorin hätte allerdings mehr daraus machen können. Insofern ist der Roman als leichte Urlaubslektüre sicherlich geeignet, wer Tiefe erwartet, wird enttäuscht sein. Für den Urlaub oder als leichte Lektüre nebenher kann ich es weiterempfehlen, da es mich trotzdem gut unterhalten hat und die Fantasie anregt. Gute 3 Sterne gibt es von mir!
Jean ist der Sohn von Henri Matisse und lebt in seinem Gemälde: Tagsüber sitzt er regungslos da, nachts kann er durch andere Gemälde streifen. Claire, eine neue Reinigungskraft im Museum, ist fasziniert von den Gemälden. Recht schnell findet sie heraus, dass sie die Gabe besitzt, Gemälde zu betreten und sich dort mit den gemalten Personen zu unterhalten. So lernt sie Jean kennen und die beiden verlieben sich ineinander.
Der Roman ist leicht lesbar und lebt von der Interaktion zwischen Claire und den anderen Personen in den Gemälden. Sie erzählt Jean nicht alles über sich, ihr Geheimnis erfahren wir im Verlauf des Romans, Jean erst gegen Ende. Da Matisse bereits auf dem Klappentext erwähnt wird hatte ich gehofft, in diesem Roman auch mehr über den Maler Matisse zu erfahren. Leider Fehlanzeige! Claire ist eine sympathische Charaktere, die offen auf alle zugeht, egal ob Kollegin oder gemalte Person. Jean wird uns als ein sensibler Mensch beschrieben, der sein Dasein im Bild so annimmt, wie es ist. Im Gegensatz zu den anderen ist er am liebsten allein. Witzig fand ich die Museumsführer, die alle ihre eigene Version über die Gemälde haben.
Insgesamt hätte ich dem Roman etwas mehr Tiefe gegönnt. Die Grundidee ist richtig gut, die Autorin hätte allerdings mehr daraus machen können. Insofern ist der Roman als leichte Urlaubslektüre sicherlich geeignet, wer Tiefe erwartet, wird enttäuscht sein. Für den Urlaub oder als leichte Lektüre nebenher kann ich es weiterempfehlen, da es mich trotzdem gut unterhalten hat und die Fantasie anregt. Gute 3 Sterne gibt es von mir!