Gute Idee aber keine Stimmung aufkommend

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médiatrice Avatar

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Den Roman kann ich mir supergut verfilmt vorstellen. Farbige abstrakte Bilder, Figuren, die sich in den Bildern zu anderen Bildern fortbewegen und ihren Stil dabei ändern, real, abstrakt… Und auch die Personen könnten nur anhand ihrer Blicke einen dahinschmelzen lassen. Man könnte so viel Liebe, Ruhe, Leidenschaft zeigen.

Der Autorin ist das schriftlich irgendwie nicht so gelungen. Es liest sich eher wie ein Drehbuch, fast neutral, obwohl Sie es eigentlich gut beschreibt, kommt das Gefühl nicht recht rüber. Irgendwie zu nüchterner, moderner Stil. Mir fehlt da was von Bridgerton, großer Gatsby, Tatsächlich Liebe, Das Mädchen mit dem Perlenohrring.

Er gefangen in einem Bild. Sie putzt nachts im Museum und merkt, dass Sie in die Bilder eintreten kann. Gemeinsam können Sie nun im Museum von Bild zu Bild wechseln. Zu Festen, Spaziergängen an schönen Orten. Sie würde gerne einfach im gemalten Leben bleiben, doch Sie hat auch ein Leben außerhalb mit Kind.