Magie im Rahmen
„Zwei in einem Bild“ von Morgan Pager hat mich schon mit seine originelle und kreative Grundidee überzeugt. Allein das Cover ist sehr ansprechend gestaltet uundverweist umgehend auf die Verbindung zur Kunst, wodurch meine Neugier gleich geweckt wurde.
Die Handlung rund um Claire, die junge Mutter mit einer neuen Anstellung im Museum und Jean, der sein Leben im Gemälde verbringt, ist fantasievoll umgesetzt und bietet viele atmosphärische Momente. Besonders die lebendigen Beschreibungen der verschiedenen Bildwelten haben mir gut gefallen, da sie einen regelrecht in die Szenen hineinziehen. Auch wenn nicht jeder Aspekt bis ins Detail ausgearbeitet ist und besonders die Liebesgeschichte sehr vorhersehbar ist, entfaltet die Geschichte dennoch einen besonderen Reiz durch ihre ungewöhnliche Perspektive.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und angenehm zu lesen. Es entsteht eine fast träumerische Stimmung zu erzeugen, die über den schlussendlich doch etwas oberflächlichen Inhalt hinwegsehen lässt.
Insgesamt hat mir diese Idee zur Verbindung von Kunst, Fantasie und Emotionen gut gefallen und schönes Leseerlebnis erzeugt.
Die Handlung rund um Claire, die junge Mutter mit einer neuen Anstellung im Museum und Jean, der sein Leben im Gemälde verbringt, ist fantasievoll umgesetzt und bietet viele atmosphärische Momente. Besonders die lebendigen Beschreibungen der verschiedenen Bildwelten haben mir gut gefallen, da sie einen regelrecht in die Szenen hineinziehen. Auch wenn nicht jeder Aspekt bis ins Detail ausgearbeitet ist und besonders die Liebesgeschichte sehr vorhersehbar ist, entfaltet die Geschichte dennoch einen besonderen Reiz durch ihre ungewöhnliche Perspektive.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und angenehm zu lesen. Es entsteht eine fast träumerische Stimmung zu erzeugen, die über den schlussendlich doch etwas oberflächlichen Inhalt hinwegsehen lässt.
Insgesamt hat mir diese Idee zur Verbindung von Kunst, Fantasie und Emotionen gut gefallen und schönes Leseerlebnis erzeugt.