Mischung aus Realismus und Fantasy
Zuerst kann ich sagen, dass das Cover von "Zwei in einem Bild" unglaublich schön ist. Dadurch hat es mich auch direkt angesprochen. Auch der Klappentext ist vielversprechen und ich habe mir eine schöne Liebesgeschichte mit der thematischen Kombi "Kunst" erhofft.
Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Die Mischung von Realismus und Fantasy in einem gewissen Rahmen war für mich nicht stimmig. Die Geschichte wird sowohl aus der Perspektive von Claire als auch Jean erzählt. Die Beobachtungen von Jean fand ich zuerst sehr interessant, aber ab dem Zeitpunkt, wo Claire und Jean miteinander kommunizieren und agieren, hat mich die Geschichte und die Welt verloren. Ich habe ihnen die Gefühle, die sie so schnell miteinander aufgebaut haben nicht abgekauft. Mir fehlte die Neugier, warum es überhaupt möglich ist miteinander zu interagieren. Und auch das Geschehen drumherum war für mich immer nur angerissen und nicht aus erzählt.
So hat das Buch für mich leider nur ein sehr schönes Cover und einen guten Schreibstil.
Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Die Mischung von Realismus und Fantasy in einem gewissen Rahmen war für mich nicht stimmig. Die Geschichte wird sowohl aus der Perspektive von Claire als auch Jean erzählt. Die Beobachtungen von Jean fand ich zuerst sehr interessant, aber ab dem Zeitpunkt, wo Claire und Jean miteinander kommunizieren und agieren, hat mich die Geschichte und die Welt verloren. Ich habe ihnen die Gefühle, die sie so schnell miteinander aufgebaut haben nicht abgekauft. Mir fehlte die Neugier, warum es überhaupt möglich ist miteinander zu interagieren. Und auch das Geschehen drumherum war für mich immer nur angerissen und nicht aus erzählt.
So hat das Buch für mich leider nur ein sehr schönes Cover und einen guten Schreibstil.