Nachts im Museum
Das Cover hat mich angesprochen und auch der Klappentext hörte sich interessant an. Aber recht schnell hat mich diese Geschichte verloren.
Jean, der Sohn von Henri Matisse, lebt in einem Gemälde seines Vaters. Dann steht plötzlich die kunstinteressierte Reinigungskraft Claire vor diesem Bild und tritt in das Gemälde. Jean und Claire ziehen dann durch die Gemälde des Museums. Sie verlieben sich. Doch eine Pandemie kommt in die Welt und verändert vieles.
Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der sich von Jean und Claire. Der Schreibstil ist bildhaft, aber in Anbetracht dieser ungewöhnlichen Umgebung mit den vielen farbenfrohen Bildern etwas sperrig.
Jean ist in dem Gemälde schon über hundert Jahre gefangen. Von hier kann er die Museumsbesucher und die anderen Bilder im Raum beobachten. Er hat sich in seine Situation hineingefunden. Für Claire ist das Museum ein magischer Ort, hier kann sie ihre Probleme vergessen, auch wenn die Arbeit fordernd ist. Als sie feststellt, dass sie die Bilder betreten kann, eröffnet sich ihr eine andere Welt. Die Bilder werden lebendig und sie erlebt mit Jean erlebt Aufregendes. Aber diese Liebesgeschichte ging mir zu schnell und war nicht wirklich spürbar.
Die Figurenzeichnung war mir auch zu blass, so dass ich mich nicht in sie hineinfühlen konnte.
Mich hat dieser Roman überhaupt nicht gepackt. Schade drum!
Jean, der Sohn von Henri Matisse, lebt in einem Gemälde seines Vaters. Dann steht plötzlich die kunstinteressierte Reinigungskraft Claire vor diesem Bild und tritt in das Gemälde. Jean und Claire ziehen dann durch die Gemälde des Museums. Sie verlieben sich. Doch eine Pandemie kommt in die Welt und verändert vieles.
Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der sich von Jean und Claire. Der Schreibstil ist bildhaft, aber in Anbetracht dieser ungewöhnlichen Umgebung mit den vielen farbenfrohen Bildern etwas sperrig.
Jean ist in dem Gemälde schon über hundert Jahre gefangen. Von hier kann er die Museumsbesucher und die anderen Bilder im Raum beobachten. Er hat sich in seine Situation hineingefunden. Für Claire ist das Museum ein magischer Ort, hier kann sie ihre Probleme vergessen, auch wenn die Arbeit fordernd ist. Als sie feststellt, dass sie die Bilder betreten kann, eröffnet sich ihr eine andere Welt. Die Bilder werden lebendig und sie erlebt mit Jean erlebt Aufregendes. Aber diese Liebesgeschichte ging mir zu schnell und war nicht wirklich spürbar.
Die Figurenzeichnung war mir auch zu blass, so dass ich mich nicht in sie hineinfühlen konnte.
Mich hat dieser Roman überhaupt nicht gepackt. Schade drum!