Ungewöhnlich
Das Cover zu Morgan Pagers Roman „Zwei in einem Bild“ gefällt mir gut. Der Klappentext verspricht einen verzaubernden Roman zu einer großen Liebe.
Das Ungewöhnliche an diesem Buch ist die Einbeziehung von Gemälden. Auf diese Weise schafft die Autorin zwei Welten. Da ist einmal Claires Welt als Putzkraft in der Gemäldegalerie und es gibt Jeans Welt, eine Figur aus dem Gemälde. Beim Lesen wechseln die Gedanken von Claire und Jean. Anfangs erfährt der Leser nicht sehr viel über Claire. Aber ganz schnell führt die besondere Gabe von Claire zum Zusammentreffen der beiden Protagonisten. Claire kann in die Gemälde hinein gehen. Ermutigt wurde sie dazu durch Jean, denn Claire hatte den Eindruck, als wenn sich die Figuren der Bilder bewegen. Ihr gar zulächeln. So landet sie plötzlich in der Zeit 1907, obwohl das für die Geschichte nicht von wesentlicher Bedeutung ist. Clair lebt im Jahr 2019/2020 und muss durch die Pandemie. Jean ist verwirrt, warum Claire und auch die Besucher von einem auf den anderen Tag ausbleiben.
In dieser Zeit erfährt der Leser mehr über Claire und ihre Familie. Die erst 21 jährige hat bereits eine 4 Jährige Tochter. Das hat sie Jean auch noch nicht erzählt, als sie wieder arbeiten konnte und Jean nach ewiger Zeit wieder gesehen hat, will sie ihm alles erzählen.
Hier fängt für mich der Teil des Romans an, der viel zu viele Dinge will. Erst kommt eine besonderes Tagebuch in den Besitz des Museums, dann entsteht ein kurzer Krimi, in den Claire verwickelt wird und am Ende muss sie das Museum verlassen. Das bedeutet auch das Ende der Geschichte zwischen Jean und Claire.
Das Ungewöhnliche an diesem Buch ist die Einbeziehung von Gemälden. Auf diese Weise schafft die Autorin zwei Welten. Da ist einmal Claires Welt als Putzkraft in der Gemäldegalerie und es gibt Jeans Welt, eine Figur aus dem Gemälde. Beim Lesen wechseln die Gedanken von Claire und Jean. Anfangs erfährt der Leser nicht sehr viel über Claire. Aber ganz schnell führt die besondere Gabe von Claire zum Zusammentreffen der beiden Protagonisten. Claire kann in die Gemälde hinein gehen. Ermutigt wurde sie dazu durch Jean, denn Claire hatte den Eindruck, als wenn sich die Figuren der Bilder bewegen. Ihr gar zulächeln. So landet sie plötzlich in der Zeit 1907, obwohl das für die Geschichte nicht von wesentlicher Bedeutung ist. Clair lebt im Jahr 2019/2020 und muss durch die Pandemie. Jean ist verwirrt, warum Claire und auch die Besucher von einem auf den anderen Tag ausbleiben.
In dieser Zeit erfährt der Leser mehr über Claire und ihre Familie. Die erst 21 jährige hat bereits eine 4 Jährige Tochter. Das hat sie Jean auch noch nicht erzählt, als sie wieder arbeiten konnte und Jean nach ewiger Zeit wieder gesehen hat, will sie ihm alles erzählen.
Hier fängt für mich der Teil des Romans an, der viel zu viele Dinge will. Erst kommt eine besonderes Tagebuch in den Besitz des Museums, dann entsteht ein kurzer Krimi, in den Claire verwickelt wird und am Ende muss sie das Museum verlassen. Das bedeutet auch das Ende der Geschichte zwischen Jean und Claire.