Zwei Welten, eine besondere Geschichte
Morgan Pagers „Zwei in einem Bild“ hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Die Autorin erschafft auf ungewöhnliche Weise zwei Welten: Claires Alltag als Putzkraft in einem Museum und die Welt von Jean, einer Figur aus einem Gemälde. Claire kann in die Bilder eintreten und erlebt so eine ganz eigene, zauberhafte Realität, die gleichzeitig mit ihrem echten Leben – Geldsorgen, die Pandemie und ihre kleine Tochter – kontrastiert.
Besonders gelungen fand ich, wie Pager die Perspektiven von Claire und Jean wechselt. Dadurch wird die Handlung lebendig und emotional, und man kann sich gut in beide Figuren hineinversetzen. Die Szenen zwischen Claire und Jean sind einfühlsam beschrieben, und man spürt die aufkeimende Verbindung zwischen den Welten. Auch das Cover und die kunstvolle Atmosphäre des Romans passen perfekt zur Geschichte.
Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass gegen Ende recht viele Handlungsstränge aufeinandertreffen – Tagebuch, Krimi-Elemente, die Pandemie – was die Geschichte etwas überladen wirken lässt. Trotzdem hinterlässt das Buch ein intensives Gefühl und regt zum Träumen und Nachdenken an. Für mich eine sehr lesenswerte, zauberhafte Lektüre, auch wenn sie kein klassisches Happy End bietet.
Besonders gelungen fand ich, wie Pager die Perspektiven von Claire und Jean wechselt. Dadurch wird die Handlung lebendig und emotional, und man kann sich gut in beide Figuren hineinversetzen. Die Szenen zwischen Claire und Jean sind einfühlsam beschrieben, und man spürt die aufkeimende Verbindung zwischen den Welten. Auch das Cover und die kunstvolle Atmosphäre des Romans passen perfekt zur Geschichte.
Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass gegen Ende recht viele Handlungsstränge aufeinandertreffen – Tagebuch, Krimi-Elemente, die Pandemie – was die Geschichte etwas überladen wirken lässt. Trotzdem hinterlässt das Buch ein intensives Gefühl und regt zum Träumen und Nachdenken an. Für mich eine sehr lesenswerte, zauberhafte Lektüre, auch wenn sie kein klassisches Happy End bietet.