Modernes Märchen
Mir hat dieses Buch sehr viel Spaß beim Lesen gemacht. Nicht selten hat man sich selbst bei einigen Gedanken wieder gefunden.
Außerdem macht es Hoffnung, dass ein Neuanfang jeder Zeit möglich sein könnte, auch wenn man schon jenseits der 40 ist.
Es ist wie ein langer Abend mit der besten Freundin, die drei Gläser Wein zu viel hatte: ehrlich, manchmal peinlich, aber verdammt lustig.
Anika Decker schreibt über das Älterwerden, ohne den Zeigefinger zu heben. Stattdessen gibt es herrlich zynische Beobachtungen über die Fernsehwelt und die Macken der Generation 40+.
Besonders stark ist die Dynamik zwischen Nina und David. Typische Klischees werden umschifft und stattdessen zwei Menschen gezeigt, die sich einfach guttun, auch wenn die Welt um sie herum (und Nina selbst) ständig dagegenfeuert. Fazit: Auch eine Frau kann einen jüngeren Mann finden, der es ernst meint.
Außerdem macht es Hoffnung, dass ein Neuanfang jeder Zeit möglich sein könnte, auch wenn man schon jenseits der 40 ist.
Es ist wie ein langer Abend mit der besten Freundin, die drei Gläser Wein zu viel hatte: ehrlich, manchmal peinlich, aber verdammt lustig.
Anika Decker schreibt über das Älterwerden, ohne den Zeigefinger zu heben. Stattdessen gibt es herrlich zynische Beobachtungen über die Fernsehwelt und die Macken der Generation 40+.
Besonders stark ist die Dynamik zwischen Nina und David. Typische Klischees werden umschifft und stattdessen zwei Menschen gezeigt, die sich einfach guttun, auch wenn die Welt um sie herum (und Nina selbst) ständig dagegenfeuert. Fazit: Auch eine Frau kann einen jüngeren Mann finden, der es ernst meint.