Man fühlt sich mit Anne verbunden
In den ersten Seiten des Buches beschreibt die Autorin eine recht typische Frau, die Schwierigkeiten hat mit der Trennung von ihrem langjährigen Mann und Vater ihrer Kinder umzugehen.
Die Schwierigkeiten die eine Trennung mit sich bringen kann, kennen mittlerweile leider sehr viele Menschen, umso größer ist die Thematik und wichtiger die Verarbeitung und Reflexion die -hoffentlich- auch in diesem Buch thematisiert wird.
Ich hoffe sehr, dass die Protagonistin Anne im laufe des Buches zu sich selbst und ihren inneren Frieden findet und sich weder von ihrem Ex-Mann noch von anderen Männern im Patriarchat nichts vorschreiben, wegnehmen oder sich gar schlecht behandeln lässt.
Ich bin sehr gespannt auf die Entwicklung Annes und was die Rauhnächte dazu beitragen.
Die Schwierigkeiten die eine Trennung mit sich bringen kann, kennen mittlerweile leider sehr viele Menschen, umso größer ist die Thematik und wichtiger die Verarbeitung und Reflexion die -hoffentlich- auch in diesem Buch thematisiert wird.
Ich hoffe sehr, dass die Protagonistin Anne im laufe des Buches zu sich selbst und ihren inneren Frieden findet und sich weder von ihrem Ex-Mann noch von anderen Männern im Patriarchat nichts vorschreiben, wegnehmen oder sich gar schlecht behandeln lässt.
Ich bin sehr gespannt auf die Entwicklung Annes und was die Rauhnächte dazu beitragen.