Winterfeeling und Selbstfindung
Besonders neugierig macht mich, dass Christiane Wolter Psychologin ist und ihr Fachwissen in die Geschichte einfließen lässt. Ich finde es reizvoll, wenn ein Roman nicht nur unterhält, sondern auch psychologische Zusammenhänge vermittelt und Impulse zur Selbstreflexion gibt.
Die Geschichte von Anne, die nach der Trennung von ihrem Mann in eine abgelegene Hütte im verschneiten Schwarzwald flieht, spricht mich an. Gerade wenn man sich über Jahre stark über die eigene Rolle als Mutter definiert und es allen recht machen möchte, kann es wichtig sein, innezuhalten und sich zu fragen: Wer bin ich eigentlich selbst, und was wünsche ich mir für mein Leben? Die zwölf Rauhnächte mit ihren Ritualen und Wunschzetteln bieten dafür einen stimmungsvollen Rahmen.
Ich bin gespannt, wie die Autorin die psychologischen Aspekte in die Handlung einbindet und ob Annes Weg der Selbstfindung auch Anregungen für die Leserinnen und Leser bereithält. Die winterliche Kulisse und der charmante Vermieter Jonas versprechen zudem eine atmosphärische Geschichte mit romantischen Momenten.
Die Geschichte von Anne, die nach der Trennung von ihrem Mann in eine abgelegene Hütte im verschneiten Schwarzwald flieht, spricht mich an. Gerade wenn man sich über Jahre stark über die eigene Rolle als Mutter definiert und es allen recht machen möchte, kann es wichtig sein, innezuhalten und sich zu fragen: Wer bin ich eigentlich selbst, und was wünsche ich mir für mein Leben? Die zwölf Rauhnächte mit ihren Ritualen und Wunschzetteln bieten dafür einen stimmungsvollen Rahmen.
Ich bin gespannt, wie die Autorin die psychologischen Aspekte in die Handlung einbindet und ob Annes Weg der Selbstfindung auch Anregungen für die Leserinnen und Leser bereithält. Die winterliche Kulisse und der charmante Vermieter Jonas versprechen zudem eine atmosphärische Geschichte mit romantischen Momenten.