Winterlich zum Zurücklehnen und Nachdenken
Im Mittelpunkt der Leseprobe steht Anne, deren Leben nach 16 Jahren Ehe plötzlich aus den Fugen geraten ist. Ihr Mann hat eine neue Freundin, die er ausgerechnet an Weihnachten mit zur Familienfeier bringen möchte. Anne versucht, für ihre beiden Kinder stark zu sein, merkt aber zunehmend, wie sehr sie selbst unter der Trennung leidet. Ihre beste Freundin Gesa bringt sie schließlich dazu, sich eine Auszeit zu nehmen und die zwölf Nächte ganz bewusst für sich selbst zu nutzen.
Mir gefällt der Gedanke, dass Anne sich einmal nicht um alle anderen kümmern soll, sondern um sich selbst. Gerade im Alltag vergisst man schließlich schnell, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. Ob die Rauhnächte Anne tatsächlich helfen werden, wieder zu sich selbst zu finden, darauf bin ich gespannt. Ich bin zwar nicht unbedingt jemand, der sich intensiv mit spirituellen Ritualen beschäftigt, aber die Idee, zum Jahresende innezuhalten und sich Gedanken über das eigene Leben zu machen, finde ich durchaus reizvoll.
Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig. Anne wirkt mit ihren Zweifeln, ihrer Eifersucht und ihren Schuldgefühlen sehr menschlich. Gleichzeitig kann ich ihre Freundin Gesa gut verstehen, die ihr deutlich macht, dass sie nicht immer nur funktionieren muss. Das ist für mich ein schöner Denkanstoß.
Auch das Cover passt wunderbar zur Geschichte. Die winterlichen Farben, die Schneeflocken und die gemütliche Szene mit Tee, Büchern und Kerzen vermitteln genau die Atmosphäre, die ich mit einer ruhigen Auszeit zwischen den Jahren verbinde.
Ich erwarte hier keine actionreiche Geschichte, sondern eher einen Roman zum Zurücklehnen, Mitfühlen und Nachdenken. Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht, wie Anne ihre Auszeit erlebt und ob sie am Ende mit einem neuen Blick auf sich selbst und ihr Leben ins neue Jahr starten kann.
Mir gefällt der Gedanke, dass Anne sich einmal nicht um alle anderen kümmern soll, sondern um sich selbst. Gerade im Alltag vergisst man schließlich schnell, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. Ob die Rauhnächte Anne tatsächlich helfen werden, wieder zu sich selbst zu finden, darauf bin ich gespannt. Ich bin zwar nicht unbedingt jemand, der sich intensiv mit spirituellen Ritualen beschäftigt, aber die Idee, zum Jahresende innezuhalten und sich Gedanken über das eigene Leben zu machen, finde ich durchaus reizvoll.
Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig. Anne wirkt mit ihren Zweifeln, ihrer Eifersucht und ihren Schuldgefühlen sehr menschlich. Gleichzeitig kann ich ihre Freundin Gesa gut verstehen, die ihr deutlich macht, dass sie nicht immer nur funktionieren muss. Das ist für mich ein schöner Denkanstoß.
Auch das Cover passt wunderbar zur Geschichte. Die winterlichen Farben, die Schneeflocken und die gemütliche Szene mit Tee, Büchern und Kerzen vermitteln genau die Atmosphäre, die ich mit einer ruhigen Auszeit zwischen den Jahren verbinde.
Ich erwarte hier keine actionreiche Geschichte, sondern eher einen Roman zum Zurücklehnen, Mitfühlen und Nachdenken. Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht, wie Anne ihre Auszeit erlebt und ob sie am Ende mit einem neuen Blick auf sich selbst und ihr Leben ins neue Jahr starten kann.