Die magischen Raunächte
Titel: Zwölf magische Nächte
Autor: Christiane Wolter
Seiten: 203
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Bewertung: 3,5 von 5 Sternen
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Inhaltsangabe:
Anne steckt nach der Trennung von ihrem Mann in einer schwierigen Lebensphase. Als dieser ausgerechnet zu Weihnachten seine neue Freundin mitbringen möchte, beschließt Anne, Abstand zu gewinnen. Sie zieht sich in eine abgelegene Hütte im verschneiten Schwarzwald zurück und verbringt die zwölf Rauhnächte ganz allein.
Zwischen Räucherritualen, Wunschzetteln und winterlichen Spaziergängen beginnt Anne, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen und sich selbst wiederzufinden. Doch die Begegnung mit dem charmanten Vermieter Jonas und einige unerwartete Ereignisse lassen diese besondere Zeit anders verlaufen als geplant.
Eine Geschichte über Neuanfang, Selbstfindung, Liebe und die Magie der Rauhnächte.
Meine Meinung:
Schon das wunderschöne Cover hat mich direkt angesprochen. Da ich die Rauhnächte selbst seit einigen Jahren zelebriere, war für mich auch das Thema besonders interessant und ich war gespannt auf die Geschichte.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, sodass ich schnell in die Story hineingefunden habe. Die Geschichte hat mich durchaus abgeholt, allerdings hat mir an manchen Stellen ein wenig die Tiefe gefehlt. Einige Themen und Entwicklungen hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht.
Trotzdem nimmt man aus dem Buch eine schöne Botschaft mit: Gerade in unserem oft stressigen und hektischen Alltag ist es wichtig, einmal innezuhalten, auf sich selbst zu hören und sich bewusst Zeit für sich zu nehmen.
Fazit: Eine schöne Geschichte mit einer wichtigen Botschaft, die gerade zur Zeit der Rauhnächte wunderbar passt. Sie erinnert uns daran, dass wir uns selbst nicht aus den Augen verlieren sollten.
Autor: Christiane Wolter
Seiten: 203
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Bewertung: 3,5 von 5 Sternen
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Inhaltsangabe:
Anne steckt nach der Trennung von ihrem Mann in einer schwierigen Lebensphase. Als dieser ausgerechnet zu Weihnachten seine neue Freundin mitbringen möchte, beschließt Anne, Abstand zu gewinnen. Sie zieht sich in eine abgelegene Hütte im verschneiten Schwarzwald zurück und verbringt die zwölf Rauhnächte ganz allein.
Zwischen Räucherritualen, Wunschzetteln und winterlichen Spaziergängen beginnt Anne, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen und sich selbst wiederzufinden. Doch die Begegnung mit dem charmanten Vermieter Jonas und einige unerwartete Ereignisse lassen diese besondere Zeit anders verlaufen als geplant.
Eine Geschichte über Neuanfang, Selbstfindung, Liebe und die Magie der Rauhnächte.
Meine Meinung:
Schon das wunderschöne Cover hat mich direkt angesprochen. Da ich die Rauhnächte selbst seit einigen Jahren zelebriere, war für mich auch das Thema besonders interessant und ich war gespannt auf die Geschichte.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, sodass ich schnell in die Story hineingefunden habe. Die Geschichte hat mich durchaus abgeholt, allerdings hat mir an manchen Stellen ein wenig die Tiefe gefehlt. Einige Themen und Entwicklungen hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht.
Trotzdem nimmt man aus dem Buch eine schöne Botschaft mit: Gerade in unserem oft stressigen und hektischen Alltag ist es wichtig, einmal innezuhalten, auf sich selbst zu hören und sich bewusst Zeit für sich zu nehmen.
Fazit: Eine schöne Geschichte mit einer wichtigen Botschaft, die gerade zur Zeit der Rauhnächte wunderbar passt. Sie erinnert uns daran, dass wir uns selbst nicht aus den Augen verlieren sollten.