Schöner winterlicher Roman
Manchmal braucht es einfach eine Auszeit vom Alltag, ein bisschen Abstand und vor allem Zeit für sich selbst. Genau darum geht es in „Zwölf magische Nächte“ von Christiane Wolter – einem kurzweiligen und authentischen Roman, der die besondere Stimmung der Rauhnächte aufgreift und sich inhaltlich insb. auch mit Selbstfindung, Loslassen und Neuanfängen beschäftigt.
Das wunderschöne cozy-winterliche Cover passt perfekt zur Geschichte und ihrer besonderen Atmosphäre. Gerade optisch macht das Buch direkt Lust auf gemütliche Lesestunden in der Winterzeit.
Im Mittelpunkt steht Anne, die sich auf Anraten ihrer Freundin Gesa spontan dazu entschließt, die Rauhnächte allein in einer Hütte im Schwarzwald zu verbringen. Der Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr: Ihr Ex-Mann hat eine neue Partnerin, Anne selbst hängt aber noch immer an ihm und muss sich erst einmal mit ihren Gefühlen und der veränderten Lebenssituation auseinandersetzen. Zwischen Kindern, Teilzeitjob und dem ganz normalen Alltagswahnsinn ist sie irgendwann selbst ein bisschen auf der Strecke geblieben.
Die einzelnen Rauhnächte bilden den roten Faden der Geschichte. Ich fand diese Aufteilung in die einzelnen Kapitel sehr gelungen, denn man erlebt gemeinsam mit Anne, wie sie sich Tag für Tag ein Stück weit mit sich selbst auseinandersetzt und langsam wieder mehr zu sich findet. Die Geschichte bleibt dabei authentisch und üw. realistisch. Es geht nicht um große, übertriebene Erkenntnisse oder plötzliches spirituelles Erwachen, sondern um kleine Schritte, ehrliche Gedanken und die Erkenntnis, dass man sich selbst im Alltag manchmal einfach aus den Augen verliert.
Der Schreibstil von Christiane Wolter ist flüssig, angenehm und leicht zu lesen. Man ist schnell in der Geschichte angekommen und begleitet Anne gerne durch die Rauhnächte. Das Buch ist kurzweilig, ohne dabei oberflächlich zu sein, und vermittelt auf eine schöne Weise, wie wertvoll es sein kann, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen.
Insgesamt ein schöner Roman mit einer winterlichen Atmosphäre, der perfekt in die Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel passt.
Das wunderschöne cozy-winterliche Cover passt perfekt zur Geschichte und ihrer besonderen Atmosphäre. Gerade optisch macht das Buch direkt Lust auf gemütliche Lesestunden in der Winterzeit.
Im Mittelpunkt steht Anne, die sich auf Anraten ihrer Freundin Gesa spontan dazu entschließt, die Rauhnächte allein in einer Hütte im Schwarzwald zu verbringen. Der Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr: Ihr Ex-Mann hat eine neue Partnerin, Anne selbst hängt aber noch immer an ihm und muss sich erst einmal mit ihren Gefühlen und der veränderten Lebenssituation auseinandersetzen. Zwischen Kindern, Teilzeitjob und dem ganz normalen Alltagswahnsinn ist sie irgendwann selbst ein bisschen auf der Strecke geblieben.
Die einzelnen Rauhnächte bilden den roten Faden der Geschichte. Ich fand diese Aufteilung in die einzelnen Kapitel sehr gelungen, denn man erlebt gemeinsam mit Anne, wie sie sich Tag für Tag ein Stück weit mit sich selbst auseinandersetzt und langsam wieder mehr zu sich findet. Die Geschichte bleibt dabei authentisch und üw. realistisch. Es geht nicht um große, übertriebene Erkenntnisse oder plötzliches spirituelles Erwachen, sondern um kleine Schritte, ehrliche Gedanken und die Erkenntnis, dass man sich selbst im Alltag manchmal einfach aus den Augen verliert.
Der Schreibstil von Christiane Wolter ist flüssig, angenehm und leicht zu lesen. Man ist schnell in der Geschichte angekommen und begleitet Anne gerne durch die Rauhnächte. Das Buch ist kurzweilig, ohne dabei oberflächlich zu sein, und vermittelt auf eine schöne Weise, wie wertvoll es sein kann, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen.
Insgesamt ein schöner Roman mit einer winterlichen Atmosphäre, der perfekt in die Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel passt.