Lightdancer
Persönliche Daten
Meine Leseeindrücke
Eigenartig?
3
Hui... Der Anfang war ja leider nicht so mein Geschmack. Die Einleitung über Handys und wie man damit umgeht (also ehrlich: bin ich eine Ausnahme, dass ich nicht alle halbe Stunde das Display kontrolliere?), fand ich eigenartig. Aber es scheint ein Grund dahinter zu stecken und damit kann ich mich abfinden. Wesenlich gemeiner fand ich, dass all die vielen weißen Seiten dazwischen möglicherweise die Leseprobe verkürzt haben? Und falls dem nicht der Fall ist, ist es noch viel gemeiner genau an diesem Punkt abzubrechen. Doch man ahnt, dass Madeline und Jonathan denselben leeren Tisch in der Cafeteria anstreben. Das erste "Treffen" steht also an und der Leser wird hinterhältigerweise hingehalten... Wie sieht dieses Treffen aus? Streiten sie sich um den Tisch? Setzen sie sich gemeinsam daran, weil die Cafeteria eben so voll ist? Und passiert dort, was man anhand der Einleitung zu glauben weiß - nämlich, dass die Handys der beiden vertauscht werden? Vielleicht durch einen Zusammenprall? Neugier, das ist es, was sich in mir breit macht und das trotz (oder gerade deswegen?) der Einleitung, die mich beinahe am Weiterlesen gehindert hat. Noch bin ich ja skeptisch, deshalb auch nur einmal 3 Punkte, denn das "Unterteilen" eines Kapitels mittels Sie, Er und Beide erscheint mir sehr gewöhnungsbedürftig. weiterlesen
Klingt vielversprechend
5
Der poetische Anfang hat es mir angetan... und ließ die Trauerweiden, deren Äste Regentropfen weinten,... Einfach herrlich! Wie man also liest, gefällt mir der Schreibstil Corina Bomann ausgesprochen gut. Der chronologische Aufbau (also der Brief aus dem Jahr 1888, dann die Begegnung 1945 und schließlich die Gegenwart mit dem Jahr 2008) zeigt ein wenig, worum es zu gehen scheint. Und doch ist es ein wohlgehütetes Geheimnis, welches vermutlich nicht nur ich gerne lösen würde. Die Linie Tremayne ist am Aussterben. Mit Diana ist die Linie zu Ende und sie ist es, die nun an das Sterbebett ihrer Großtante Emmely eilt, die man kurz aus dem Jahr 1945 kennengelernt hat. All die Andeutungen machen dem Leser klar: da ist etwas über Generationen wohlbehütet worden. Doch was könnte es sein? Das Vorwort der Autorin verrät immerhin so viel, dass es um die Liebe gehen soll. Doch das alleine kann es nicht sein, um als solch großes Geheimnis aufbewahrt zu werden. Unendlich neugierig wird man hier gemacht und dann endet die Leseprobe... natürlich an der gemeinsten Stelle. Was wird passieren? Wird Diana das Buch, welches der Butler Mr. Green vorbereitet hat, finden? Und wenn ja, was wird in diesem Buch sein? Und was im Geheimfach, dass Tante Emmely schon Diana gegenüber im Spital erwähnt hat? Rätsel und eine Art Schnitzeljagd... wer kann dazu schon nein sagen? Dieses Story MUSS ich unbedingt lesen. weiterlesen
Endlich
5
... ist er da, der nächste Band rund um MacKayla! Und der Anfang zeigt mir das, was ich befürchtet habe: Barrons ist tot! Aber ist er das wirklich? Kann es nicht sein, dass er nur in dieser Welt tot ist, dass Mac einfach in einem Paralleluniversum ist, wo alles noch ein zweites Mal existiert? Und wenn das stimmt, was passiert dann in Mac´s Realität? Oder ist es so, wie bei Harry Potter, dass Barrons einen Teil seiner Seele in diese Form des wilden Tieres gezwungen hat und "nur" dieser eine Teil von ihm verloren ist? Wie sehr hoffe ich das... Und dann steht Mac auch noch vor dem LM und das in dieser ihr so fremden Welt. Wird sie ihn besiegen können? Wird er vor ihr fliehen, damit der Kampf weitergeht? Bekommt er unerwartete Hilfe und unterwirft Mac erneut seiner Macht? Rasende Neugier macht sich in mir breit und ich will dieses Buch unbedingt in meinen Händen halten, will weiterlesen, was passiert, sehen was folgt nach dem Ende der Leseprobe, erleben ob Macs Verlust wirklich ihr Gewinn wird oder sich zu einer Nemesis entwickelt. Am liebsten hätte ich das Buch sofort, jetzt in dieser Minute, in den Fingern, um es erst wieder wegzulegen, wenn ich alles weiß... weiterlesen
Pandora
5
Ein interessanter Titel, die mich sofort aufhorchen ließ und mich nach langer Zeit mal wieder aufforderte eine Leseprobe zu lesen. Mit der mir bekannten Büchse der Pandora hat es ja bislang nichts zu tun, aber wer weiß schon, was dieses Buch noch alles zu bieten hat. Stimmen und der geheimnisvolle Neal sind auf jeden interessant genug, um mich sehr, sehr neugierig auf diese Story zu machen. Der Verdacht, dass Philip und Neal ein- und dieselbe Person sind, drängt sich sehr stark auf und macht mich noch nicht viel neugieriger. Ob ich dieses Buch haben möchte? Auf jeden Fall... denn allein schon die Vermutung, dass alles bald über Megan zusammenbrechen wird, macht mich gierig auf das Lesen. weiterlesen
Lese-Dejá-vu
3
Und wieder ein Jugendbuch... nichts gegen diese Richtung, aber ich hatte ein starkes Dejá-vu beim Lesen. Da scheint ja die Autorin Buffy, Twilight und Co in ein Buch zu quetschen. Ich hab ja in letzter Zeit einiges an Jugend-Romane gelesen (Twilight, HoN, VA, Vampires Diary,...) und ich mag diese wirklich. Doch bei dieser Story bin ich mir nicht ganz sicher. Soll ich oder lass ich es... Klar klingt es interessant, dass diesmal nicht Mensch und Vampir aufeinander treffen, sondern Engel und Dämon. Auch gefällt mir der Stil Desrochers und das abwechselnd aus der Sicht von Luc und Frannie geschrieben wird. Und doch bleibt irgendwie ein bitterer Nachgeschmack. Ob sich das legen würde, wenn ich das ganze Buch lese? Nach dieser Leseprobe kann ich es jedenfalls nicht sagen. Ich bin ja nicht einmal sicher, wie ich es bewerten soll... Was mich allemal stört - auch bei dieser Geschichte -, dass immer alle so super-gut aussehen. Luc, der unheimliche, dunkle, betörende Teenie-Schwarm und Frannie, die sich kleiner macht, als sie ist und doch auch einiges zu bieten hat. Die Realität ist nun einmal nicht so. Frannie ist sicherlich kein Engel, sonst würde Luc sie nicht für die Hölle rekrutieren wollen. Doch eine Ahnung treibt mich zu Ryan. Vermutlich wird sich dann so etwas Ähnliches wie in Twilight abspielen - zwei Typen, ein Mädchen. Der eine "gut", der andere "böse". Doch auch Luc scheint nicht durch und durch böse zu sein, streifen ihn da doch Gefühle, die er eigentlich nicht an sich selber kennt. Edward läßt grüßen! Selten hat mich ein Buch so entzwei gerissen... irgendwie ist Neugier da, es in die Finger zu bekommen. Doch da lauert auch Desinteresse, welches ein Schild in der Hand trägt, auf dem steht: alles schon bekannt, nichts Neues. Und letzteres dämpft deutlich meinen Lese-Enthusiasmus! Andererseits wiederum war ich bei einigen Büchern schon skeptisch und wurde totaler Fan davon... schwierig, schwierig. weiterlesen
Meine Rezensionen
Wundervolle Bilder
5
Der Schreibstil von Corina Bomann ist nicht nur geschmackvoll, sondern auch voller Emotionen. Anfangs mag es verwirren, dass man nicht nur den Brief aus dem Jahre 1888, sondern auch noch im Jahr 1945 startet. Doch das ist absolut notwendig, um sich dann in der Gegenwart zurecht zu finden. Der Brief und das erste Kapitel werfen durchaus viele Fragen auf. Aber das ist ganz offensichtlich beabsichtigt, denn langsam, Stück für Stück, führt die Autorin den Leser dahin, wohin es gehen soll. Das alte Ceylon, heutige Sri Lanka und auch mit dem wunderbaren Namen „Die Schmetterlingsinsel“ bezeichnete Gegend hatte mich sofort im Griff. Man ist beinahe enttäuscht, wenn wieder einmal ein Kapitel in die Gegenwart und damit nach Berlin bzw. London führt. Doch bald vereinen sich Vergangenheit und Gegenwart auf der wundervollen Insel, wenn Diana sich in Colombo auf die Suche nach dem Geheimnis begibt. Langsam öffnet sich für die Nachfahrin der Tremaynes der Skandal, der damals ihre Familie erschüttert hat und ihren Urururgroßvater „gezwungen“ hat seine älteste Tochter nicht nur aus der Familie zu entfernen, sondern sie sogar zu enterben. Das Einzige, was ich nicht ganz notwendig gefunden und deshalb als ein wenig dick aufgetragen empfunden habe, ist, dass es nicht nur einen Skandal um Grace gab, sondern genau genommen sogar zwei. Es macht die Sache zwar noch ein wenig romantischer und aufwühlender, ist aber dennoch in meinen Augen überflüssig. Andererseits war ich total davon begeistert was sich das Schicksal so ausgedacht hat. Die Ähnlichkeit zwischen Diana und Grace und – auch wenn einwandfrei feststeht, dass hier keine Verwandtschaft besteht – zwischen Vikrama und Jonathan hat mich entzückt, da es genau das andeutete, woran ich glaube : an Inkarnation. Fazit:Ich bin total begeistert! Von mir gibt es die höchste Punktezahl und ich weiß, dass ich dieses Buch noch oft lesen werde. Und abgesehen davon, werde ich mich um weitere Bücher dieser Autorin umsehen… Sie könnte sich durchaus aus einer Lieblingsschriftstellerin mausern. weiterlesen
Chronik in zwei Teilen...
2
Eigentlich mag ich Bücher über Engel und dergleichen sehr. Und der Anfang dieser Geschichte versprach mir, dass auch dieses mir gefallen könnte. Leider kenne ich ja nicht den ersten Teil, aber man erfährt doch so einiges und hat damit kein Problem der Geschichte zu folgen. ABER und nun kommt ein Spoiler (wer also nicht mehr erfahren möchte, sollte diesen Absatz mal kurz überspringen): muß es so schnell zu Ende gehen? Im ersten Teil töten Michael und Ellie Ezekiel – also einen Gefallenen – und der Rest von ihnen, also sechs weitere, auf lediglich 299 Seiten? DAS kann ja nicht der Ernst der Autorin sein. Oder? Ja, es ging mir absolut zu schnell. Und ja, ich hätte mir mehr erwartet! Eigentlich hab ich ja schon genug Serien in meinen Regalen stehen, aber trotzdem wäre hier mehr besser gewesen als so wenig. Es wirkt auf den Leser (also zumindest auf mich) übereilt, hastig hingeworfen. Es entsteht der Eindruck, dass die Szenen mit den Gefallenen schon lange standen, doch der Autorin irgendwie die Zeit dazwischen nicht in den Kram gepaßt hat. Der Aufbau von Ellie und Michael hätte mehr ausgearbeitet gehört. Zu schnell haben sie zu viel in zu kurzer Zeit gelernt. Die Geschichte – soweit ich sie kenne – fängt wie ein gemütlicher Bummelzug an, der sich aber immer schneller in einen ICE verwandelt und nur noch dahinrast. Schade!!! Es hätte mehr die Spannung gesteigert und das Leserherz erfreut, wenn man zumindest drei Gefallene in einen dritten Band getan hätte. Der Schreibstil von Heather Terell ist sehr angenehm, sehr fließend. Sie macht es einem leicht in die Geschichte zu finden. Auch das Cover ist ansprechend und hätte mich im Buchladen sicherlich neugierig gemacht. Fazit: Eine gute Idee, die nett verpackt worden ist, aber sich viel zu schnell zu Ende neigt. Eine Geschichte ist in meinen Augen wie ein wirklich guter Wein: er muß nicht teuer sein, aber süffig, geschmacklich vollmundig sein und einem lange Zeit zum Genießen lassen. ”Süffig” ist diese Story durchaus, aber leider läßt sie absolut keinen Raum um sie zu genießen. weiterlesen
Nette Idee, farblose Umsetzung
2
Eines vorweg: Die Idee mit den Meerjungfrauen finde ich klasse. Ist einmal etwas anderes als auf der Vampir- und/oder Werwolf-Welle mitzuschwimmen (wobei ich mich als ein Vampir-/Werwolf-Fan oute). Allerdings hab ich ein bißchen mit dem Inhalt ein Problem. Als erstes und vorallem schwerwiegendsten finde ich, dass allen rund um Vanessa auffällt, dass sie Jungs wie verrückt anzieht, nur nicht ihr selbst. Wie kann so etwas sein? Selbst die Aussage der Autorin, dass es die Jungs über ihre Schwester versucht haben, finde ich schwach. Allein schon die Blicke hätten Nessa auffallen müssen, wenn sie nicht blind ist und das ist sie nicht. Immerhin fällt ihr ja auch Simon auf. Und mal ehrlich... dieser Junge verhält sich erstaunlich zurückhaltend. Ansonst plätschert es so dahin. Nicht einmal das Verschwinden von Caleb bietet Spannung. Das Ende wirkt auf mich wie hastig hingekritzelt und stark verkürzt. Auch wenn die Spannung fehlt, ist der Schreibstil so locker und leicht, dass man das Buch schnell und zügig liest. Die deutschen Titel finde ich in letzter Zeit extrem schlecht gewählt. Ein Titel sollte neugierig machen, Lust auf mehr. Doch dieser hier verrät zu viel. Die Aufmachung des Covers hingegen finde ich ansprechend.Fazit: Trotz der netten Idee kein Buch (oder Serie), das/die mich an sich bindet. Mögliche Nachfolger haben jeglichen Reiz auf mich verloren. Ich finde das schade, da man aus diesem Grundgerüst sicherlich hätte mehr machen können. weiterlesen
Eine Serie für mein Bücherregal
4
Obwohl für Neueinsteiger dieser Band völlig aus einer Serie herausgerissen wirkt, fesselt er ungemein – sobald man die ersten 70-80 Seiten, in denen es sich nur um Sex dreht, überwunden hat. Mac, wie sie abgekürzt genannt wird, ist anfangs wie eine Drogensüchtige abhängig von Sex mit den Unseelie-Prinzen. Ihre Kur erscheint mir aberwitzig, scheint aber das zu bringen, was dabei gedacht worden ist. Und die Heilung hat sensationelle “Nebenwirkungen”. Rasant spitzt sich die Geschichte rund um die Weltrettung zu. Mac begeht einige Fehler: einer darunter ist, dass sie V´lanes Geschenk nicht widerstehen kann und so eine Katastrophe über ihre Eltern bringt. Aber auch der Master Lord, der eigentlich ein paar Dinge besser wissen müßte, ist nicht unfehlbar. Schlecht allerdings endet dieser Fehler für Mac, denn sie wird dadurch in die Hall of All Days katapultiert. Rowena kenne ich zwar zu wenig, um über sie urteilen zu können, aber ich traue ihr nicht so recht. Was will sie, was hat sie vor, was verbirgt sie und warum ist sie so negativ gegen Mac eingestellt? Und Barrons? Ein undurchsichtiger Typ, der aber sicherlich so seine Reize hat. Interessanterweise ist V´lane für mich eher uninteressant. Er wirkt irgendwie oberflächlich, spielt aber ganz offensichtlich eine wichtige Rolle. Barrons scheint mir da ein ganz anderes Kaliber zu sein. Fies ist das Ende, ein absoluter Cliffhanger! Zu wenig kenne ich die Protagonisten um Mac herum, um erraten zu können, wer vor ihren Augen im Angesicht des Todes sich verwandelt. Welche Teufelei hat da Barrons wieder ausgeheckt und die Mac scheinbar in die schiere Verzweiflung treibt? Fazit: Ein verdammt gutes Buch. Es macht Lust auf mehr und verlangt regelrecht von mir die Bände davor (immerhin drei Stück) zu kaufen (was auch mittlerweile schon geschehen ist *schmunzel*). Selbst für Quereinsteiger ist es durchaus verständlich geschrieben. Moning wußte mich immer schon zu fesseln und so ist es ihr mit diesem Buch auch wieder toll gelungen. Volle Punktezahl, was – wer es noch nicht weiß – bei mir 10 Punkte heißt! weiterlesen
Unglaubliche Wendungen
3
Linwood Barclay weiß den Leser in die Irre zu führen. Alles, wie auch schon Detective Duckworth feststellen mußte, läuft auf David Harwood hinaus: die angeblichen Depressionen, die niemand außer dem Ehemann aufgefallen waren; die zwei Tickets (einmal Erwachsener und einmal Kind) und kein drittes für Jan Harwood, die doch angeblich die Eintrittskarten für den Vergnügungspark online bestellt hatte; das Treffen einer Informantin, die es gar nicht gab an einem einsamen See und wo Jan dem Ladenverkäufer erzählte, dass ihre Fahrt hierher eine Überraschung von ihrem Mann für sie war; dass David nach diesem "geheimen" Treffen alleine den gemeinsamen Sohn Ethan von den Eltern abholte und noch so einiges mehr... Auch dem Leser käme David Harwood sehr verdächtig vor, wäre der Roman nicht aus seiner Sicht geschrieben (zumindest die Teile, die ihn selbst betrafen). Wie perfide muß ein Mensch sein, sich einen solchen Plan auszudenken? Doch jeder Plan hat einen Fehler ... und so auch der von Constance Tattering und Dwayne Osterhaus (welch ein Name *g*). Ein einziger Fehler reicht aus, ein Kartenhaus in sich zusammenfallen zu lassen und für Constance und Dwayne war es die Gier auf Geld! Doch Constance hat noch ein Problem... die Archillessehne wohl jeder Mutter - ihr Kind. Und so nimmt der Roman eine Wendung, die man am Anfang niemals vermutet hätte. Einzig als die Leiche auftaucht, drängt sich mir der erste Verdacht auf und diese kommt recht spät im Buch vor. ;) Interessant fand ich auch, dass das Buch durchaus in mehrere Richtungen hätte gehen können. Madeline Plimpton klingt zeitweise genauso verdächtig wie Stan Reeves oder Elmont Sebastians mitsamt seinen Chauffeur Welland. Doch um die Spannung nicht vorweg zu nehmen, schreibe ich nun besser nichts genaueres mehr. Fazit: Der Roman hat durchaus sein Eigenleben. Der Schreibstil ist angenehm und fließend. Dennoch hielt mich der Thriller nicht so im Griff wie es unter anderem Joy Fielding immer wieder schafft. Irgendwie hat mir das gewisse "Etwas" gefehlt, weshalb es auch mehrere Tage gebraucht hat, bis ich mit dem Lesen fertig war. Um diesen Satz die "Schärfe" zunehmen, versuche ich es in Punkte auszudrücken: von 10 erreichbaren Punkten (wobei 10 für "absoluter Wahnsinn" steht) würde ich das Buch mit 7 Punkte bewerten. weiterlesen
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