Warmherziger Roman!
„25 letzte Sommer“ ist eine warmherzige und nachdenkliche Geschichte über das, was im Leben wirklich zählt. Im Mittelpunkt steht ein anonymer Ich-Erzähler, der in seinem durchgetakteten Alltag gefangen ist und am Wochenende auf dem Land zufällig dem einfachen, gelassenen Kartoffelbauer Karl begegnet. Aus dieser Begegnung entspinnt sich ein Gespräch über die großen Fragen des Lebens – über Zeit, Arbeit, Freundschaft und über die bewusste Entscheidung, das Leben nicht nur zu leben, sondern wirklich zu genießen.
Schäfer gelingt es mit einem klaren, einfühlsamen Stil, große Lebensweisheiten in kleine, lebendige Alltagsszenen zu verweben. Das Buch regt zum Innehalten und Selbstreflektierend an und hat für viele Leser eine beruhigende, inspirierende Wirkung.
Ich fand das Buch sehr berührend und inspirierend. Es erinnert daran, öfter innezuhalten und die kleinen Momente des Lebens bewusst zu genießen. Die ruhige Erzählweise und die charmanten Charaktere haben mir besonders gut gefallen.
Schäfer gelingt es mit einem klaren, einfühlsamen Stil, große Lebensweisheiten in kleine, lebendige Alltagsszenen zu verweben. Das Buch regt zum Innehalten und Selbstreflektierend an und hat für viele Leser eine beruhigende, inspirierende Wirkung.
Ich fand das Buch sehr berührend und inspirierend. Es erinnert daran, öfter innezuhalten und die kleinen Momente des Lebens bewusst zu genießen. Die ruhige Erzählweise und die charmanten Charaktere haben mir besonders gut gefallen.