Alles hat ein Ende
Sydney hat eine furchtbare Gabe, sie sieht den Tod in Form von Uhren über den Köpfen der Sterbenden. Und sie kann nichts dagegen tun. Als sie Peter kennenlernt, kämpft sie immer noch mit dem frühzeitigen Tod ihrer Mama, doch er zeigt ihr, wie schön das Leben sein kann.
Anfangs war ich sehr begeistert von diesem Roman, leider wurde ich aber nach und nach ernüchtert. Das Konzeot und die Figuren haben mir sehr gefallen, jedoch gab es ein, zwei Erzählstränge, die ins nichts geführt haben. Was mir sehr gefallen hat, war das Ende des Romans, wir sehen, dass Syd Frieden mit dem Leben schließt und sich mit ihrer Gabe oder ihrem Fluch arrangiert hat. Sie hat gelernt, den Tod anzunehmen, da er etwas unvermeidbares ist. Das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück, ich hätte gerne noch mehr über Syds Leben vor Peter erfahren um sie besser kennenzulernen.
Anfangs war ich sehr begeistert von diesem Roman, leider wurde ich aber nach und nach ernüchtert. Das Konzeot und die Figuren haben mir sehr gefallen, jedoch gab es ein, zwei Erzählstränge, die ins nichts geführt haben. Was mir sehr gefallen hat, war das Ende des Romans, wir sehen, dass Syd Frieden mit dem Leben schließt und sich mit ihrer Gabe oder ihrem Fluch arrangiert hat. Sie hat gelernt, den Tod anzunehmen, da er etwas unvermeidbares ist. Das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück, ich hätte gerne noch mehr über Syds Leben vor Peter erfahren um sie besser kennenzulernen.