Bist du jemals bereit für den Tod?
Meinung:
Cover und Klappentext passen gut zusammen und harmonieren. Der Schreibstil ist einfach gehalten.
In dieser Geschichte geht es um Sydney, die den Todeszeitpunkt von Menschen mit einer pinken Uhr über den Köpfen sehen kann. Am Anfang steht sie ganz alleine da und verbuddelt sich, weil sie es nicht ertragen kann. Doch irgendwann kommt da Peter, der sie aus dem Schneckenhaus holt und ihr zeigt, wie sich Leben anfühlt.
Ja, manches wird sehr humorvoll erzählt und doch ist da dieser fahle Beigeschmack, denn welcher Teenager will mit dem Tod konfrontiert werden? Ja, ich weiß, dass man jeden Tag so leben sollte, als wäre es der letzte und ich weiß aus Erfahrung, dass es auch einige Teenager so machen, aber: Ist es nicht immer so, dass wir Hoffnung haben sollten? Sydney ist ziemlich scharfzüngig, um ihre Schutzmauern aufrechtzuerhalten. Doch Peter schafft es, sie einzureißen und jeden Moment mit ihr zu genießen. Gefühlvoll und emotional kam das Buch bei mir nicht an, denn dafür hat einfach etwas gefehlt, sodass ich zum Schluss nur sagen kann:
Fazit:
Ein Jugendbuch, das in meinen Augen von Hoffnung und Tod spricht, aber die Zielgruppe verfehlt.
Cover und Klappentext passen gut zusammen und harmonieren. Der Schreibstil ist einfach gehalten.
In dieser Geschichte geht es um Sydney, die den Todeszeitpunkt von Menschen mit einer pinken Uhr über den Köpfen sehen kann. Am Anfang steht sie ganz alleine da und verbuddelt sich, weil sie es nicht ertragen kann. Doch irgendwann kommt da Peter, der sie aus dem Schneckenhaus holt und ihr zeigt, wie sich Leben anfühlt.
Ja, manches wird sehr humorvoll erzählt und doch ist da dieser fahle Beigeschmack, denn welcher Teenager will mit dem Tod konfrontiert werden? Ja, ich weiß, dass man jeden Tag so leben sollte, als wäre es der letzte und ich weiß aus Erfahrung, dass es auch einige Teenager so machen, aber: Ist es nicht immer so, dass wir Hoffnung haben sollten? Sydney ist ziemlich scharfzüngig, um ihre Schutzmauern aufrechtzuerhalten. Doch Peter schafft es, sie einzureißen und jeden Moment mit ihr zu genießen. Gefühlvoll und emotional kam das Buch bei mir nicht an, denn dafür hat einfach etwas gefehlt, sodass ich zum Schluss nur sagen kann:
Fazit:
Ein Jugendbuch, das in meinen Augen von Hoffnung und Tod spricht, aber die Zielgruppe verfehlt.