Der letzte Countdown
Wir begleiten die junge Sydney, die dank einer Gabe 72 Stunden, bevor jemand stirbt, einen Countdown über den Köpfen der betreffenden Leute sieht. Da Sie nichts dagegen tun kann, hat Sie eine Mauer um Ihr Herz errichtet, damit Sie an Ihrer Gabe nicht zerbricht. Doch dann trifft Sie Peter, der diese Mauer Stück für Stück einreißt. Bis das Universum Sydney einen weiteren Schlag versetzt.
Das Buch beginnt gleich schon richtig spannend, man ist direkt in der Geschichte drin. Der Schreibstil ist zwar einfach, aber dafür umso bildhafter und spannender, durchsetzt mit Humor und ganz viel Gefühl. Alle handelnden Personen sind authentisch beschrieben und Ihre Handlungen (meistens) nachvollziehbar. Man spürt anfangs richtig, wie Sydney mit Ihrer Gabe zu kämpfen hat. Die Idee hinter dem Buch finde ich außergewöhnlich, ich hatte ein paar schöne Stunden beim lesen. Auch finde ich das Cover gelungen und absolut passend zur Geschichte.
Fazit: Ein tiefgründiges Buch, das zum Nachdenken anregt. Für mich ist es ein Highlight! Aber Achtung, am besten Taschentücher bereit halten.
Das Buch beginnt gleich schon richtig spannend, man ist direkt in der Geschichte drin. Der Schreibstil ist zwar einfach, aber dafür umso bildhafter und spannender, durchsetzt mit Humor und ganz viel Gefühl. Alle handelnden Personen sind authentisch beschrieben und Ihre Handlungen (meistens) nachvollziehbar. Man spürt anfangs richtig, wie Sydney mit Ihrer Gabe zu kämpfen hat. Die Idee hinter dem Buch finde ich außergewöhnlich, ich hatte ein paar schöne Stunden beim lesen. Auch finde ich das Cover gelungen und absolut passend zur Geschichte.
Fazit: Ein tiefgründiges Buch, das zum Nachdenken anregt. Für mich ist es ein Highlight! Aber Achtung, am besten Taschentücher bereit halten.